Trigon Raphaeli

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Dienstag, 17. April 2012

Die Weiße Bruderschaft


Die Weiße Bruderschaft - Freunde im Licht 

Anders als auf der Erde ist im Kosmos kein Mogeln möglich, so dass nur Wesen für Positionen ausgesucht werden, die auch wirklich reif dafür sind. Aus der Struktur, den Farben und der Leuchtkraft der feinstofflichen Körper ist von allen beobachtenden Wesen ohne jeden Zweifel auszumachen, auf welchem Bewusstseinsstand sich ein Individuum befindet, welche Schwächen es noch hat und welche Talente und besonderen Fähigkeiten in ihm liegen.
Die Mitglieder der Weißen Bruderschaft haben die menschlichen Stufen der Entwicklung so weit vollendet, dass sie mit ihrem ganzen Sein in das Licht des Hohen Selbst aufgestiegen sind - deshalb werden sie auch als "Aufgestiegene Meister" bezeichnet oder als "Meister im Licht".
Für die Aufgestiegenen Meister gibt es keine Notwendigkeit mehr, auf der physischen Ebene zu inkarnieren. Dennoch wählen einige von ihnen, wieder in einem menschlichen Körper zu wirken, weil sie dadurch der Menschheit in manchen Situationen besser helfen können. Ein lebendiges Beispiel für diesen Vorgang ist die Lebensgeschichte von Jesus Christus.
Aber auch, wenn sie in einem grobstofflichen Körper leben, ist ihr Bewusstsein immer im Hohen Selbst verankert und alle damit verbundenen Möglichkeiten der höheren Ebenen stehen ihnen offen.
Zum Kreis der Weißen Bruderschaft gehören aber auch bereits sogenannte Eingeweihte - also Menschen, die sich auf ihrer Entwicklungsstufe der Ebene der Aufgestiegenen Meister nähern, auch wenn ihr derzeitiges irdisches Wirken noch nicht die Vollkommenheit der Aufgestiegenen Meister erreicht hat.
Obwohl diese vollkommenen Wesen des Lichts von unserem Standpunkt aus gesehen, uns weit voraus sind, können sie sich dennoch sehr gut in uns hinein versetzen, weil sie meist eine ähnliche Entwicklung durchgemacht haben wie auch wir. Sie kennen also unsere Sorgen und Nöte, unsere Zweifel und Ängste und wissen sehr gut, wie man sich in verschiedenen Situationen fühlt. Sie sind keine abgehobenen Götter, die irgendwo auf ihren himmlischen Ebenen wirken, sondern unsere älteren Freunde, Brüder und Schwestern, die nicht angebetet, sondern nur angehört und möglichst erhört werden wollen.
Da sie aufgrund ihrer erweiterten Fähigkeiten und ihrer Nähe zur Quelle wirklich in der Lage sind, uns zu helfen und zu leiten - und dies auch gerne, mit Freude und all ihrer Liebe tun - liegt es nur an uns, ob wir sie um Unterstützung bitten oder nicht. Denn ohne unsere Zustimmung dürfen sie gemäß dem Gesetz des freien Willens nicht direkt in unser Leben eingreifen. Und deshalb ist es wichtig, dass wir ihnen die Erlaubnis zur Hilfe geben.
Dies könnte in etwa so aussehen:
"Ich erlaube dem göttlichen ALLES-WAS-IST, mich durch all seine Lichtwesen und kosmischen Führer in meiner Entwicklung zu unterstützen."
Wenn diese Bitte nicht so wirkt, wie wir das gerne hätten, dann liegt es häufig daran, dass hochentwickelte Lichtwesen einen viel besseren Überblick haben und darum klarer entscheiden können, was uns in unserer Entwicklung wirklich weiter hilft. Und manchmal haben wir uns auch durch frühere Willensäußerungen so in etwas verstrickt, dass im Augenblick keine direkte Hilfe "von oben" möglich ist. In diesen Fällen wird dann zunächst einmal daran gearbeitet, dass wir uns aus einigen dieser Verstickungen wieder befreien.
Bei aller Liebe und aller Förderung ist es aber wichtig im Auge zu behalten, dass diese lichten Wesen nicht dazu da sind, um uns unsere Entwicklung und unser Leben abzunehmen. Spielen müssen wir schon selbst - sonst hätten wir ja hinterher auch nichts gelernt.
Somit ist ihre angebotene Unterstützung immer eine Hilfe zur Selbsthilfe. Sie geben uns Botschaften und Tipps, wie auch wir zu dem Punkt kommen, an dem sie bereits stehen, indem wir die göttlichen Prinzipien und Gesetze erkennen und unser Leben danach ausrichten. Denn immer, wenn wir uns gegen den göttlichen Fluss der Lebensenergie stemmen, wird es hart und schwer, wir bekommen Schwierigkeiten oder erfahren Leid. Hier sollen wir merken: "Halt - Stopp! So nicht!"
Schwimmen wir aber mit dem Strom des Lebens, sind wir im Einklang mit den göttlichen Prinzipien, wird das Leben plötzlich leichter und schöner, wir werden von der Strömung mitgetragen.
So sind wir es im Endeffekt selbst, die sich für oder gegen Leid und Schmerz entscheiden, weil wir uns mit unserem freien Willen dazu entscheiden können, wie wir um einen verantwortungsvollen, bewussten und liebevollen Umgang mit der Lebensenergie erlangen.
Bitte versuchen Sie es erst gar nicht, das Wesen und Wirken dieser lichten Energien verstandesmäßig zu verstehen. Denn die Begrenzung des menschlichen Verstandes sollte Ihnen bereits klar machen, warum unsere Vorstellung von ihrem Dasein immer begrenzt bleiben muss, bis wir uns selbst eines Tages ihrer Entwicklungsstufe angenähert haben, in der dann das Denken keine Rolle mehr spielt, sondern nur noch das Sein.
Da Mitglieder der Weißen Bruderschaft einen viel besseren Überblick über die Zusammenhänge des Ganzen haben und in genauer Kenntnis der derzeit wirksamen göttlichen Gesetze sind, sagen oder tun sie oft etwas, das uns auf den ersten Blick unsinnig oder unlogisch erscheint oder unseren ethischen und moralischen Normen überhaupt nicht entspricht.
In ihren irdischen Inkarnationen wurden und werden sie dann leicht zu Verrückten oder Spinnern erklärt - im ungünstigsten Fall sogar bedroht und verfolgt ... Jesus ist da wiederum ein schönes Beispiel.
Deshalb arbeiten sie in ihrem irdischen Sein nicht selten auch lange Zeit im Verborgenen und stellen sich der Öffentlichkeit eher als unscheinbare Person dar. Wann immer es geht, ziehen sie unspektakuläre Mittel zur Lösung einer Aufgabe vor. Auch wenn sie über besondere Fähigkeiten wie Telepathie, Teleportation, Materialitsation und Dematerialisation verfügen, führen sie diese Gaben nur im Kreise der engsten Vertrauten vor - und nie ohne triftigen Grund. Nur zu Show-Zwecken oder als Beweis ihrer spirituellen Größe werden diese Fähigkeiten niemals eingesetzt, denn der effektive Einsatz der von Gott gegebenen Energien ist eine wichtige Grundregel.
Es ist also kein Problem für sie, auch in der heutigen Zeit in einer normalen Großstadt zu leben, ohne von den Menschen als Mitglied der Weißen Bruderschaft erkannt zu werden.
Wohl gibt es einige äußere Merkmale, die auf die wahre Größe ihres Wesens hinweisen, aber man muss sich schon selber ihrem Entwicklungsstand angenähert haben, um über ihr wahres Sein Gewissheit zu bekommen.
Die Ziele der weißen Bruderschaft
Durch ihre Fähigkeiten des Seins auf den höheren Ebenen, sind die Aufgestiegenen Meister auch in der Lage, bestimmte Entwicklungen in Gang zu setzen. So können sie Menschen, die dafür zugänglich sind, inspirierende Gedankenenergien eingeben, die diese dann in ihrer eigenen Sprache empfangen. Auf diese Weise ist es ihnen möglich, Politiker und Regierende für den Frieden zu inspirieren, Lehrern und Predigern zu liberalen Ansichten zu verhelfen und Künstler für höhere Einflüsse zu öffnen - um nur einige Beispiele zu nennen.
Die Weiße Bruderschaft arbeitet in diesem Sinne - zum Wohl der gesamten Menschheit - an ihrem Ziel: dem Aufbau eines allgemeinen planetarischen Einheitsbewusstseins.
Indem die Meister mit ihrer Energie auf unsere feinstofflichen Körper einwirken, wecken und fördern sie die konstruktivsten und hilfreichsten Eigenschaften in uns. Manch einer spürt diese positiven Einflüsse in seinem Leben, ohne genau zu wissen, woher sie kommen.
All ihre Kenntnisse und Fähigkeiten dürfen aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass auch die Meister der Weißen Bruderschaft weder allmächtig noch allwissend - also gottgleich - sind. Auch sie haben noch viele weitere Stufen in ihrer Entwicklung zu vollenden. So haben sie zwar weitaus umfassendere Möglichkeiten erlangt, dem göttlichen Bewusstsein Ausdruck zu verleihen, doch sind sie noch keineswegs am Ende der Entwicklungsleiter angelangt. Auch sie haben geistig noch zahlreiche übergeordnete Wesen an ihrer Seite, die den Mitgliedern der Weißen Bruderschaft als Vorbilder und Lehrer dienen. Jedes Wesen des Universums entwickelt sich stetig und beständig weiter, wächst dann eines Tages über sich selbst hinaus und betritt dann wieder eine neue Bühne des Lebens ... egal, wie weit dieses Wesen in unseren Augen auch sein mag.
Die Weiße Bruderschaft arbeitet beständig an der Weiterentwicklung des Bewusstseins der gesamten Menschheit im Sinne der universellen Prinzipien und der göttlichen Lebensgesetze. Ihre Mitglieder sind zu unserem Glück über die Bewusstseinszustände von Verzweiflung und Hoffnungslosigkeit längst hinausgewachsen, so dass sie sich auch durch unser immer wieder aufflammendes Klein-Klein-Gerede in ihren Bemühungen nicht unterbrechen lassen - und auch nicht durch unsere immer wieder aufflammenden egoistischen Motive, die so nur in der Dualität zu finden sind. Denn in der Einheit gibt es keinen Egoismus, ein Ich gegen Du - in der Einheit gibt es nur ein großes Ganzes. Aber von ihrer Warte aus können sie viel längere Zeiträume überblicken und so in äonenlangen Abschnitten eine stetige Entwicklung ausmachen.
Die Funktionen der Mitglieder der weißen Bruderschaft
Bestimmte Mitglieder der Weißen Bruderschaft bilden die spirituelle Hierarchie für das Menschenreich - das heißt: Sie übernehmen bestimmte Aufgaben und Dienste, für die sie sich durch ihre individuelle Entwicklung qualifiziert haben. Sie werden damit für eine Zeit zur großen Autorität für eine bestimmte Aktivität oder für einen bestimmten Aspekt. Das geht so lange, bis sie in ihrer Entwicklung noch weiter vorangeschritten sind und ihren Platz für einen Nachrückenden frei machen.
So diente beispielsweise Sanat Kumara zunächst als Herr der Welt. Diese Position ist die höchste in der geistigen Hierarchie, was unseren Planeten Erde betrifft - Sanat Kumara war also der Erden-Logos und Lord Gautama nahm das Amt als Buddha wahr, indem er sich durch innere Reisen dazu entwickelte und praktisch als erstes Wesen die Erleuchtung fand. Sanat Kumara verkörpert die Liebe Gottes auf Erden, um die Seelen, die sich noch getrennt vom Ganzen fühlen, immer noch mit dem Ursprung zu verbinden.
Der kosmische Christus oder Weltenlehrer - zu Beginn Lord Maitreya - hilft den Seelen, auf der Erde ihr Bewusstsein zu entwickeln, indem er sie mit der Energie des Buddha konfrontiert. Er ist sozusagen das Oberhaupt der Weißen Bruderschaft oder sagen wir besser: der Meister und Lehrer der Meister. In einem früheren Leben war er als Krishna inkarniert.
Man sagt, er inspirierte auch das Leben von Jesus - das bedeutet, er verschmolz sein spirituelles Bewusstsein mit dem physischen Körper und dem Bewusstsein von Jesus und war zum Zeitpunkt der Taufe durch Johannes den Täufer am Jordan. So stammen also viele Aussagen und Taten Jesu auch von Lord Maitreya, dem kosmischen Christus. Diese Verschmelzung brachte Jesus dann später auch den Beinamen Christus und so ist er uns heute als Jesus Christus bekannt.
Die von vielen Religionen erwartete zweite Ankunft des Christus ist so zu sehen, als dass dieses Christusbewusstsein - das allmächtige ICH BIN - sich in allen inkarnierten Seelen ausdrücken soll, indem der kosmische Christus alle durchlichtet. Das alles macht Sinn und ist ein logischer Ablauf, der uns allen nur bewusst werden muss.
Im Jahre 1956 erst durfte dann Sanat Kumara endlich wieder die Erde verlassen und zur Venus zurückkehren, nachdem sich Lord Gautama über lange Zeit hier für das Amt des Herrn der Welt qualifiziert hatte. Allerdings bat Sanat Kumara noch darum, bis zum Erreichen des gesetzten Ziels, des Aufstiegs der Erde, noch deren Regent zu bleiben. Diesem Wunsch wurde entsprochen.
Maitreya rückte damit an die Stelle Lord Gautamas und wurde Buddha unter dem Namen Lord Divino. Und weil er unter anderem auch die Aufgestiegenen Meister Jesus und Kuthumi geschult hatte, folgten sie ihm auf den Platz des Weltenlehrers.
Da Kuthumi bis zu diesem Zeitpunkt der Cohan (Lenker) des zweiten Strahls war, folgte ihm Lanto auf diesen Platz. Lady Nada folgte Jesus als Cohan (Lenker) des sechsten Strahls. Später rückte dann auch noch Lanto zum Weltenlehrer für Weisheit und Erleuchtung auf, sodass dann schließlich Konfuzius der Cohan des zweiten Strahls wurde, was er heute noch ist.
Nun gehören jedoch , wie wir alle wissen, zum universellen Geschehen nicht nur der Vater und der kosmische Christus, sondern auch der kosmische Heilige Geist. Aeolus hat diese Aufgabe für alle Planeten übernommen, die sich mit unserer Erde im gleichen Sonnensystem befinden - und zwar in der Verbindung mit der Energie aller sieben Strahlen. Er unterstützt sozusagen die Entwicklung des göttlichen Plans im Zuge der Zusammenarbeit aller Planeten.
Der Maha Cohan verkörpert nun den Heiligen Geist für den Planeten Erde. Er hat die Leitung über die sieben Cohane oder Lenker der sieben Strahlen übernommen. In diesem Sinne empfängt er über den Aeolus die göttliche Energie, die er dann auf seine leitenden Mitarbeiter, die sieben Cohane verteilt. Auf diese Weise wird diese Energie dann über die sieben Strahlen an die Lichtarbeiter auf der Erde weitergegeben, d. h. die universelle, göttliche Energie erreicht so die materielle Ebene, um dort eine bestimmte Form zu erlangen und einen schon lange gefassten Plan zu erfüllen. Dies geschieht in enger Zusammenarbeit mit Helios und Vesta - dem Herren der Sonne und des Lichts und seiner weiblichen Ergänzung.
Aber nicht nur die menschlichen Bereiche werden auf diese Weise erreicht. Auch das Naturreich und das Elementarreich werden auf diese Weise mit den Strahlen durchflutet, um die gewünschten Formen und Schöpfungszustände zu erschaffen.
Zur Vervollständigung hier noch die Lenker oder Cohane der einzelnen Strahlen:
  1. Strahl: Blau Lenker oder Cohan: "El Morya"
  2. Strahl: Goldgelb Lenker oder Cohan: "Konfuzius"
  3. Strahl: Rosa Lenker oder Cohan: "Lady Rowena"
  4. Strahl: Weiß Lenker oder Cohan: "Seraphis Bey"
  5. Strahl: Grün Lenker oder Cohan: "Hilarion"
  6. Strahl: Rubinrot mit Gold Lenker oder Cohan: "Lady Nada"
  7. Strahl: Violett Lenker oder Cohan: "St. Germain"
Die Qualität der einzelnen göttlichen Strahlen und was sie bedeuten, erfahren Sie an anderer Stelle!
Da ja auch die Aufgestiegenen Meister durch ihre Aufgaben lernen, sind sie ebenso wie wir für ihre Projekte selbst verantwortlich und kein anderer Meister wird sich unnötig und ungebeten einmischen. Sie sind für uns ein Vorbild an Teamwork, bei der jeder seinen eigenen Bereich selbständig und verantwortungsvoll ausfüllt, während er gleichzeitig Kontakt zu den anderen hält, sodass eine optimale Koordination aller Aktivitäten und eine gemeinsame planetarische Wirkungsrichtung erzielt wird.
Was wir in Zukunft für uns erwarten dürfen?
Wenn wir uns um eine Zusammenarbeit mit den Aufgestiegenen Meistern bemühen, dann beinhaltet das - wie alles im Leben - immer zwei Seiten einer Medaille. Zum einen sind da die positiven Aspekte, wie z. B. was wir damit für unser Leben erreichen können, welche Annehmlichkeiten sich daraus ergeben und welchen Lohn wir zu erwarten haben. Zum anderen sind da aber auch die Anforderungen und Qualifikationen, die wir dabei nachweisen müssen.
Nur wer sich selbst und seine Fähigkeiten kennt, wer stetig weiter lernt und sich damit weiterqualifiziert, wer auch bereit ist, seine Schattenseiten zu betrachten und diese in Licht umzuwandeln - wer also ständig bereit ist, an sich zu arbeiten und sich ständig weiterzuentwickeln, hat Aussicht auf die versprochenen Vorteile, auf das Gefühl, in seiner Aufgabe zu leben und sich und seine Fähigkeiten optimal zu nutzen. Dann erst beginnt das Leben Spaß zu machen und das Gefühl von Freude und Leichtigkeit entsteht. Und außerdem ein tiefes und unerschütterliches Vertrauen ins Leben.
Aber - und das sei an dieser Stelle auch erwähnt: Oft muss man zuerst hart an sich arbeiten, muss sich immer wieder unangenehmen oder unbequemen Prüfungen stellen, um dann eines Tages auch alle Voraussetzungen für ein traumhaftes Leben zu erfüllen.
Aber das, was wir zu erwarten haben, ist unvergleichlich und göttlich:
  • Eine wunderbare und erfüllende Lebensaufgabe
  • Eine Berufung, die Freude und Erfüllung bereitet
  • Viel Anerkennung und Bestätigung im Umgang mit unseren Mitmenschen
  • Dank und Unterstützung durch die gesamte Geistige Hierarchie
  • Direkte Kommunikation mit Aufgestiegenen Meistern und anderen kosmischen Lichtwesen
  • Materielle Fülle und existenzielle Sicherheit im Sinne unseres göttlichen Plans
  • Karmische Absolution - je nach Bestimmung und Aufgabe
  • Die unendliche Freiheit der Seele
  • Frei von Angst in die Leichtigkeit des Seins
  • Ein tiefes Vertrauen in sich und in das Leben
  • Bedingungslose Liebe und immerwährende Freude - der Zustand der Glückseligkeit
  • Bei Bewährung - Aufstieg zu höheren Aufgaben im Sinne des göttlichen Plans
  • Den Bewusstseinszustand der Vollkommenheit, der Erleuchtung - der Einheit mit Gott
Das ist der vorgegebene Weg jedes Lichtarbeiters. Und viele tragen diese göttliche Aufgabe in ihrer Seele - oft, ohne es zu wissen. Meist wird sie übersehen oder nicht ernst genommen - sei es nun aus Bequemlichkeit oder Ahnungslosigkeit oder aus Gründen alter Erziehungsmuster, weil man sich für klein und unvollkommen hält. Sicherlich nie mit Absicht, denn das Erkennen und Ausführen unserer ganz individuellen Aufgabe gehört zu den größten Glücksgefühlen in unserem Leben. Und wer verzichtet schon freiwillig auf dieses erhabene Gefühl, eins mit der Seele und damit eins mit dem Leben zu sein?
Und Gott spricht: "Ich habe keine anderen Hände als Deine, um mich in der Schöpfung handelnd auszudrücken." Folglich sind Lichtarbeiter auch gleichzeitig Werkzeuge Gottes, die sich zu ihrer individuellen Aufgabe bekennen und sie offenen Herzens und gradlinig leben, ohne sich von ihrem Weg abbringen zu lassen. Es sind Menschen, die sich den universellen Gesetzen geöffnet haben und den Ruf ihrer Seele verspüren, zum Wohle der gesamten Gemeinschaft an diesem großen Projekt "Schöpfung" teilhaben zu wollen.
In der täglichen Arbeit mit den Aufgestiegenen Meistern geht es um nichts Mystisches oder Geheimnisvolles. Wir Menschen befinden uns derzeit lediglich noch auf einer anderen Stufe der Entwicklung und Existenz als diese bereits aufgestiegenen kosmischen Lehrer. Sie wollen auch nicht als Götter verehrt oder auf einen Altar gestellt werden. Sie sind sich ihrer Pflicht für das Ganze bewusst und freuen sich über jede Seele, die bereit ist, mit ihnen in Kommunikation zu treten, um ihre Botschaften und Hinweise an die Menschheit zu übermitteln.
Der Weg zu den Aufgestiegenen Meistern - zur Weißen Bruderschaft - wird jedoch nur dann frei, wenn wir Stück für Stück alle Ängste, Begrenzungen und Blockaden ablegen, aber auch alle unsere negativen Emotionen und Gefühle. Denn nur dadurch befreien wir unser wahres Selbst, das wir sind, und transformieren unser Ego so, dass es andere nicht mehr zum eigenen Vorteil manipulieren, sondern nur dem Gemeinwohl und damit dem Ganzen selbstlos dienen will.
Quelle: http://www.triunity.eu

Donnerstag, 12. Januar 2012

Die Kirche der Liebe


Die  Kirche der Liebe

Die Kirche der Liebe wurde formal am Karfreitag, dem 28. März 1986 vom englischen Heiler Colin Bloy in Andorra in Übereinstimmung mit einer alten Prophezeiung der Katharer aus dem Jahr 1244 erneut verkündet. Er hatte im März 1985 wie von fremder Hand geführt innerhalb von 10 Minuten folgende Worte zu Papier gebracht.

ALLE,
DIE DAZUGEHÖREN WOLLEN,
GEHÖREN DAZU.
DAS IST DIE KIRCHE DER LIEBE
Die Kirche der Liebe hat keine Struktur – nur Verstehen.
Es gibt keine Mitgliedschaft – die, die dazugehören, wissen es.
Sie hat keine Rivalen, denn sie steht nicht im Wettbewerb.
Sie hat keinen Ehrgeiz, denn sie nur dienen will.
Sie kennt keine Grenzen, denn Nationalismen sind nicht liebevoll.
Sie ist nicht für sich selber da,
sondern will alle Gruppen und Religionen bereichern.
Sie erkennt alle großen Lehrer aller Zeitalter an,
die die Wahrheit der Liebe gelehrt haben.
Die, die teilnehmen, praktizieren die Wahrheit der Liebe
in ihrem alltäglichen Sein.
Es gibt keine Lebensweise oder Nationalität, die ein Hindernis wäre.
Die, die sind, wissen es.
Sie sucht nicht zu lehren, nur zu Sein und dadurch zu bereichern.
Sie erkennt die Einheit der Menschheit an, und dass wir alle eins sind mit
dem Einen.
Sie erkennt, dass wir so sind, wie die anderen um uns herum,
weil wir so sind.
Sie erkennt den ganzen Planeten als ein Wesen an, von dem wir ein Teil sind.
Sie erkennt, dass die Zeit für die allerhöchste Verwandlung gekommen ist, die letztendliche alchemistische bewusste Wandlung des Ego zu einer freiwillligen Rückkehr zum Ganzen.
Sie verkündet sich nicht selbst mit lauter Stimme sondern leise auf liebevolle Weise.
Sie grüßt alle, die in der Vergangenheit den Weg geebnet haben und den Preis dafür zahlten.
Sie lässt keine Hierarchie und keine Struktur gelten, denn niemand ist größer als ein anderer.
Ihre Mitglieder erkennen einander durch ihre Taten und ihr Sein und ihre Augen und durch nichts anderes als die brüderliche Umarmung.
Jede/r widmet ihr/sein Leben der stillen Liebe zum Nachbarn, der Umwelt und dem Planeten, während sie ihre täglichen Aufgaben erfüllen, egal in welcher hohen oder niederen Position.
Sie erkennt die höchste Position der Liebe an, die nur verwirklicht werden kann,
wenn die ganze Menschheit sie praktiziert.
Sie hat keinen Lohn anzubieten, außer der unsagbaren Freude des Sein und der Liebe.
Ihre Mitglieder streben nur die Beschleunigung des Verstehens an,
innerhalb welcher Kirche, Gruppe oder Familie auch immer.
Sie sollen Gutes im Verborgenen tun und nur durch ihr Beispiel lehren.
Sie sollen ihren Nächsten, ihre Gemeinschaft und den Planeten heilen.
Sie sollen keine Angst und keine Scham kennen und auch in allen Widrigkeiten Zeugen sein.
Sie hat keine Geheimnisse, kein Allheilmittel, keine Einweihung außer dem wahren Verstehen der Kraft der Liebe und dass, wenn wir es wollen,
die Welt sich ändern wird, wenn wir uns zuerst verändern.
In vielen Kirchen, Gruppen und Sekten nutzen einige wenige die Schwäche der Mehrheit aus.
In der Kirche der Liebe ist es umgekehrt, sie befreit und stärkt den Einzelnen.
Die Überreste von Strukturen, die sie noch haben mag, müssen von denen gebildet werden, die wissen, dass sie Teil davon sind.
Übersetzung aus dem Englischen von W. Fink, 2003


Die Prophezeiung der Katharer aus dem Jahre 1244

Es ist eine Prophezeiung, welche die letzten Katharer hinterließen, bevor sie 1244 durch die Inquisition auf der Burg Montsegur im Languedoc (Südfrankreich) verbrannt wurden. Sie besagt u.a. dass im Jahre 1986 die "Kirche der Liebe" ausgerufen werde.

Dies ist die Kirche der Liebe:
  • Sie lebt nicht als Feste Form - nur im Einvernehmen der Menschen untereinander.
    Sie hat keine Mitglieder - außer jenen, die sich zugehörig fühlen.
    Sie hat keine Konkurrenz - denn sie wetteifert nicht.
    Sie hat keinen Ehrgeiz - denn sie wünscht nur zu dienen.
    Sie zieht keine Landesgrenzen - denn das Staaten-Denken entbehrt der Liebe.
    Sie kapselt sich nicht ab - denn sie sucht alle Gruppen und Religionen zu bereichern.
    Sie achtet alle Großen Lehrer aller Zeiten, welche die Wahrheit der Liebe offenbarten.
    Wer ihr angehört, übt die Wahrheit der Liebe mit seinem ganzen Sein.
    Weder gesellschaftliche Schicht noch Volkszugehörigkeit bedeuten für sie eine Schranke.
    Wer dazugehört, weiß es. Sie trachtet nicht, andere zu belehren; sie trachtet nur, zu sein und durch ihr Sein zu geben.
    Sie lebt in der Erkenntnis, dass die Art, wie wir sind, auch die Art sein mag von denen, die um uns sind, weil sie um die Einheit weiß.
    Sie lebt in der Erkenntnis, dass der gesamte Planet ein lebendes Wesen ist und wir ein Teil von ihm.
    Sie weiß, dass die Zeit der letzlichen Umwandlung gekommen ist, die Zeit für den alchimistischen Akt der Umkehr: fort von der Ich-haftigkeit aus freiem Willen zurück in die Einheit.
    Sie macht sich nicht mit lauter Stimme bekannt, sondern wirkt in den feinen Bereichen des liebenden Seins.
    Sie verneigt sich vor allen, die den Weg der Liebe aufleuchten ließen und dafür ihr Leben gaben.
    Sie lässt in ihren Reihen keine Rangfolge zu und keine feste Struktur, denn der eine ist nicht größer als der andere.
    Ihre Mitglieder erkennen einander an der Art zu handeln, an der Art zu sein und an den Augen - und an keiner anderen äußeren Geste als der geschwisterlichen Umarmung.
    Jeder einzelne weiht sein Leben dem stillen und liebevollen Umgang mit dem Nächsten, der Umwelt und dem Planeten, wahrend er seine täglichen Pflichten erfüllt, wie anspruchsvoll oder wie bescheiden sie auch sein mögen.
    Sie weiß um die absolute Gültigkeit der Großen Wahrheit, die nur dann verwirklicht wird, wenn die Menschheit aus dem obersten Gebot der Liebe handelt.
    Sie verspricht keinen Lohn, weder in diesem noch in jenem Leben - nur unsagbare Freude des Seins und des Liebens.
    Jeder trachtet danach, der Verbreitung des Wissens zu dienen, in aller Stille Gutes zu wirken und nur durch eigenes Beispiel zu lehren.
    Die zur Kirche der Liebe gehören, werden ihren Nächsten, ihre Gemeinschaft und unseren Planeten heilen.
    Sie kennen weder Furcht noch Scham, und ihr Zeugnis wird immer, in guten wie in schlechten Zeiten, gültig sein.
    Die Kirche der Liebe hat kein Geheimnis, kein Mysterium und keine Einweihung - außer dem tiefen Wissen um die Macht der Liebe und um die Tatsache, dass die Welt sich ändern wird, wenn wir Menschen dies wollen; aber nur, indem wir uns selbst zuerst ändern.
  • Alle, die sich dazugehörig fühlen, gehören dazu. Sie gehören zur Kirche der Liebe.

Montag, 2. Januar 2012

Jahresbotschaft 2012- (Emanuel)


 

 

Gesprochen aus dem "Strahl des Emanuel"

Geistige Welt: Nun ist es da, das viel zitierte und viel besprochene und auch herbeigerufene Jahr 2012. Gott zum Gruße.
Wir sind diejenigen, die das lange schon ausgesprochen haben im Geist. Wir sind die, die das gesummt, dann gesungen haben, dann verlautbart haben. Und jetzt sind wir die, die beobachten, liebend beobachten. Die Kugel ist gerollt und sie findet ihre Heimat in 2012, dem der bereit ist, die Heimat zu nehmen, dem, der bereit, ist dieses Wort zu verstehen, dem, der bereit ist zu verstehen, was das bedeutet, das Mensch-Gott-Jahr. Gott zum Gruße.
Danke Bruder, dass du dieses abrufst in die Stimmen derjenigen Menschen, die immer noch fragen werden: „Was ist die Bedeutung? Wie soll ich es tun? Wie soll ich mich stellen?“, wenn die Menschheit und die Kalendarien ausrufen: „Es geht um einen Äonensprung der Geschichte der Menschheit.“ Wir werden ihn in ein paar einfachen Worten erklären, denn die Geschichte ist erzählt. Und nun bekommt sie noch einmal die Qualität des ‚SO IST ES!‘.
Es ist das Ursprungsjahr. Das Jahr, in dem das göttliche Gesetz keiner Vorbereitung mehr bedarf und keine mehr hat. Und das Ungewöhnliche und das von allen prophetischen Systemen Gesehene ist, dass das nicht immer so ist und dass viele Prozesse auf der Erde sich eben über Inkarnationen und Jahre und Jahrzehnte, Jahrhunderte, Jahrtausende hinzieht. Das heißt, eure Erde ist in der Regelhaftigkeit prozesshaft. Dieses Jahr hier ist es natürlich auch, aber es thematisiert, dass Prozesse nicht mehr die oberste Kraft haben, sondern das ‚SO IST ES!‘.
In dem Datum steckt eine Vielzahl von Möglichkeiten, aber auch eine Radikalität des ‚SO IST ES!‘. Dieses alles werden wir erklären. Wenn es bedeutet, ihr habt jetzt die Möglichkeit zu spüren, wie das göttliche Gesetz wirklich ist, das heißt, wie der Mensch aus der Liebe, der geistigen Liebe, in die Erde kommt und hier Liebe strömt und das Jahr sagt: „Das ist es, warum ich da bin!“ Es ist das ‚Ich bin die Liebe‘-Jahr und das ‚Ich bin das Licht‘–Jahr des Menschen. In seiner Ursprünglichkeit verbunden waren immer schon andere Jahre, um das vorzubereiten und um es euch möglich zu machen, es zu verstehen; um euch immer wieder in diesem auch „Nein“ sagen zu lassen und auch, um euch immer wieder sagen zu lassen: „Ach, was kümmert mich das göttliche Gesetz? Was kümmert mich das Mensch-Gott-Gesetz?“ Das ist jetzt nicht mehr so.
Dieses Jahr ist wir nennen es in immer wieder in Bildern – wie ein Nudelpaket. Das ist jetzt aufgerissen. Die Nudeln sind jetzt in dem Topf. Das Wasser ist darin, das Öl ist darin und das Salz ist darin. Und in den Momenten jetzt, in diesem Jahr passiert folgendes, dass diese Wirkung geschieht, dass die Nudel, wie ihr sagt, nun also gar wird und bissfreudig. Alles vorher, und so kann man Jahre vorher beschreiben, war die Nudel, wurde als Getreide von einem Feld genommen, dann wurde sie in die Form gegeben, dann wurde sie verpackt, lagerte sie, wurde gefahren zu dem Geschäft, hat sich eingereiht in die anderen Produkte, ging also dann in euren Einkaufskorb und so fort. Jetzt ist der Moment, warum die Nudel da ist, warum sie dieses alles, diese Wege vom Getreide hin zu dem Topf gemacht hat. Jetzt ist es, dass du stehst und sagst: „Ah, jetzt ist es, dass die Nudel wieder zu sich wird.“ Und alles ist diesem System ausgelegt.
Warum sagen wir, Seelen der Liebe, dass dieses radikal ist? Weil dieses Wort überall wirkt. Hier wird gesprochen aus dem Emanuel-Strahl. Es ist ein Strahl, der dieses ICH-BIN immer symbolisiert hat, immer gezeigt hat und immer benannt hat schon seit vielen Hunderten von Jahren.
Diese Kraft, die 2012 ausstrahlt, bedeutet für die, die sich in den Prozessen, in den Vorbereitungen der letzten Jahre und Jahrzehnte befand, der sich für dieses hier sozusagen erwärmen können, wir haben es schon einmal gesagt, ein Jahr, in dem er sieht und schaut, wie es in die Wege geht, dieses Jahr. Derjenige, der vorbereitet ist, hat ein bereitetes Jahr. Derjenige, der weiß, lächelt und weiß noch mehr. Derjenige, der liebt, sagt: „Ich liebe!“ Derjenige der das nicht tut, der sich dagegen wehrt, der dasjenige zweite göttliche Gesetz, was darunter wirkte, nämlich die Wahl, der immer noch in der Wahl ist, der immer noch sagt: „Ach, ich wähle auch etwas anderes!“, dieser hat eine Konfrontation mit der Energie, mit der erhöhten, mit dem Siedepunkt 2012.
Es gibt zwei große Gesetzmäßigkeiten, wie das Göttliche dem Menschen gegenüber wirkt und alle Zeit hier ausgestrahlt hat, nämlich wie wir es gerade gesagt haben, die freie Wahl: Wähle das zu sein was du bist, bereite dich vor auf das, was du bist! Und in diesem Jahr schwingt das eine Gesetz, das darüber ist, höher: „Es ist so. Du hast dich hinein gewählt. Siehe, Geliebter, wie schön! Siehe, Geliebte, wie schön!
Es ist dasjenige Jahr, in dem sich die Wahl gießt, fast orgastisch in sich selbst gelangt. Und viele Beispiele geben diejenige Möglichkeit dazu. Ihr habt hier euch auf eine Reise vorbereitet. Viel getan, Urlaub genommen, sich mit dem Wagen ausgestattet, die Karte besorgt, sich auf den Zielort vorbereitet, ein Diktionar mitgenommen. Jetzt geht ihr und setzt euch ins Auto, das geparkt ist, das das Benzin in sich hat und fahrt und sagt: „Das ist das Ziel wohin ich fahre.“ Ihr seid die Liebe. Und ihr seid das Licht.
Nun, Bruder, wir haben diesen Faden noch einmal aufgenommen. Freuen uns, dass diejenige Grundbotschaft, die schlussendlich einfache, die oftmals besprochene, die vielmals umrankte, nun auf dieses Magnetband kommt, in deine Hände zur Verbreitung gleichwohl der Freude.
Es ist das Jahr, in dem sich die Lehren in ihre beste Form geben wollen. Wir sagen euch, was ‚Radikalität’ bedeutet. Das Jahr 2012 ist das Jahr der Reinkarnation: Der Mensch erinnert sich an sich selbst. Er ist die Liebe, ist schon vielmal hier gewesen und hat die Liebe in vielen Inkarnationen vorbereitet. Jetzt erinnert er sich daran. Und radikal heißt: Wenn er es nicht tut, dann ist Demenz da und diejenige Gegenkraft, die sich dann auswirkt. Es ist das Jahr der Therapie. Es ist das Jahr der Unterstützung derer, die sich zu sich und zu ihrer eigenen Liebe und zu ihrem eigenen Licht, zu ihrem eigenen Wissen begeben wollen. Und wenn sie es nicht tun, die Reinigung, die Transformation, dann geschieht das Gefühl der Unreinlichkeit und das Gefühl des Mit-sich-nicht-eins-Seins.
Es ist das Jahr, in dem sich der feinstoffliche Körper befreien will. Das Jahr des befreiten feinstofflichen Körper. Es ist das Jahr, in dem der feinstoffliche Körper spricht: „Dieses ist, was ich sein möchte! Ich bin in jeder Zelle, in jedem Quantum, in jedem Molekül.“ Das wiederum bedeutet natürlich eine hohe Anzahl an Kraft und Hilfe, die ein jeder von euch bekommt. Bedeutet, und das ist für euch am spürbarsten, der zentralste Punkt in euren Tagen, ihr werdet spüren, die, die diesen Weg gehen, werdet ihr spüren, wie viel Nebenformen, wie viel Nebenpersönlichkeiten ihr entwickelt habt und um euch sind und um andere sind, die diese Ausflucht vor dem ICH-BIN-DIE-LIEBE gesetzt haben, wie viel Flucht es davor gibt.
Diejenigen Dämonenkolonnen an den Menschen waren über die hunderte von Jahren nichts anders, als eine Art von Fluchtblase, die jetzt da sind um den Menschen. Fluchtblase, Alternativblase von dem ICH-BIN. „Ach nein, ich möchte nicht am göttlichen Gesetz sein. Also gehe ich in diese Fremdenergie, in diese Anders-Energie.“ Es ist nicht mehr das Jahr, dies aufzulösen oder es sich in gewisser Form entwickelnd anzuschauen. Es löst sich entweder auf oder nicht. Derjenige, der feinstofflich bei dieser Wahl des FREMD bleiben will, dieser hat eine Problematik im Blut. Bluterkrankungen im weitesten Sinne, unreines Blut ist das, was die Grundaussage ist und was sich dann als wir haben es gesagt Polarität anders als dieses Grundthema auswirkt auf den Planeten.
Dieses ICH-BIN bedeutet, dass derjenige von euch, geliebte Seelen, ganz einfach anfangen kann, auch diese Parallelpersönlichkeiten, der ihr manches Mal ein Schmunzeln gegeben habt im Sinne von: „Ach, meinen Trotzigen. Ach den, der Arm ist. Ach, dieses arme ICH“, diese sind um euch Energiequalitäten, die fragen: „Und, was machst du jetzt mit mir? Wie gehen wir jetzt mit ihm um?“ Das bist nicht du. Dein wahres Element ist ein ruhiges, lächelndes, wissendes ICH-BIN-DIE-LIEBE in derjenigen göttlichen Quelle inne wohnend dieses Leben lebend. Das ist deine Wahrhaftigkeit.
So also nun derjenige Punkt, der oftmals gefragt wird. Und dann hast du auch Ansatzpunkt, geliebter Bruder, aus dem hohen Lichte dieses wissend, dass die Menschheit dorthin geht eines Tages, in ihre eigene Ursprünglichkeit. Und nach dieser Frage hier auch strebte in vielen deiner Inkarnationen, dasjenige, was oft gefragt wird: „Was passiert mit Mutter Erde, mit diesem Planeten? Was passiert mit dem Wetter? Zieht das Katastrophen mit sich?“ Wir nennen das noch einmal in folgender Weise: Diejenige Energiequalität ist kräftig. Ihr habt eine kräftige Natur, die den gleichen Weg geht wie der Mensch, nämlich sich noch einmal fragt nach ihrer Ursprünglichkeit. Alles will sich selbst sein. Ihr habt es mit einer großartig kräftig ausgestatteten Natur zu tun. Mineralien, Vitamine, Kräftiges für das Blut, nehmt es und es wird hier schlussendlich in der halben Dosis euch reichen. Die Natur wird in 2012 eine reiche Ausstattung haben.
Die andere Seite ist, dass hier an vielen Kräften, wo das Vulkanische ist, wo das Meer ist, wo die Flüsse sind, auch das Ereignis von ICH-BIN einer gewissen Art von Freude wirkt. Das heißt also, eine gewisse Art von Zusich-kommen ist überall, denn das ist das Thema dieses Jahres 2012. Die Schwingungserhöhung macht nicht vor einem Bächlein halt und betrifft auch die absolute Engelund Elfenhüterschaft. An jedem Platze, um jeden Baum wird dieses 2012 gefeiert in der Elfenschaft, in der Hüterschaft der Naturwesen. Dieses möge begeistert von euch aufgenommen werden. Mit der Natur verwandt, die auf euch antwortet, die auf das Menschenlicht antwortet mit Schönheit, mit Nahrung, mit Gesetzmäßigkeit. Die Natur macht diesen Prozess mit.
Danke, tief geliebte Seelen, zu denen wir hier sprechen dürfen aus dem Geist, die wir informieren durften oftmals schon und jetzt wieder. In diesem Gesang ist schon gesprochen worden. Auf dies hier ist schon hingezielt worden viele Male. Und hier ist die Feier mit euch, derer, die diese Inkarnation bewusst gewählt haben, zu sagen: „Alles in meinem Privaten kann zu sich selbst gelangen. Ich zu meinem Selbst-Beruf, Seelen-Beruf, zu meinem Selbst-Wert, zu meinen ICH“. Wenn ich denn hier dieses schaue, wenn ich dieses feiere, dann ist es geschehen, dann ist die Energie von 2012 verstanden.“ Danke. Gott zum Gruße. Jetzt gerne, tief geliebter Bruder, deine Gedanken und Fragen dazu. Die Jahresbotschaft 2012 an dich, unter uns allen hier für die Menschen.
R. Betz: Ja, ich danke herzlich für diese grandiose Botschaft, die, so denke ich, bei den einen Ängste auslösen wird und bei anderen große Vorfreude. Es ist aus eurer Sicht, wie ich das heraushöre, ein Jahr der großen Feier, des großen Ankommens, worauf viele Zeitläufe hinaus gelaufen sind. Und die einen, höre ich heraus, werden dieses Jahr mit Verwunderung, mit Freude, feiern, sich erinnernd, dass das Göttliche in ihnen ist und die Dinge ins Lot bringen, heißt sich führen lassen, wie ihr sagt, zu ihrem Beruf, zu ihrer Bestimmung, ihrem Herzensruf folgend und das dann in Leichtigkeit und Freude feiern. Die anderen, ihr habt immer gesagt, es ist eine Rüttel- und Schüttelbrettzeit, also kann man sagen, jetzt wird aber noch mal ganz stark gerüttelt, aber es ist keine Zeit mehr zur Vorbereitung. Jetzt bist du entweder bereit zu sagen: „Ich bin eins mit dem Göttlichen. Ich bin hier für die Liebe und für das Lieben und ich öffne mein Herz jetzt für die Liebe in jedem meiner Lebensbereiche, mein Frau-Sein/Mann-Sein, mein Beruf, meine Beziehung zum Partner und zu den Kindern, zu Mutter Erde und zum Nächsten.“ Kann man sagen, dass jetzt das Wort von Jesus: „Sei die Liebe, die du bist! Liebe dich! Liebe deinen Nächsten! Liebe Gott! Liebe sogar deine Feinde!“, dass das jetzt greift, dass das jetzt nicht mehr vermeidbar ist, keine Umwege mehr, kein Anschauen, kein Zweifeln, kein Warten mehr möglich ist, sondern jetzt schlägt der Gong und jetzt ist das Mahl bereitet, um in einem Bild zu sprechen?
Geistige Welt: Ja, Bruder. Alles auf eurer Erde bedarf einer Vorbereitung. Und tatsächlich sind 2000 Jahre der Vorbereitung viel und auch genug. Die Stimme dieses Wandels ist jetzt in den Räumen. Die Vorbereitung auf „Ich bin die Liebe, aber vielleicht auch nicht, vielleicht ist es der andere und kann es für mich leben“ ist jetzt vorbei. Das Wort in diesem Stall, das Wort in dieser Geschichte lautet: Ich bin du und du bist ich! Eine ganz klare Botschaft, dass dieser Stern etwas Untrügliches ist und verbunden. Dieser Bethlehem-Stern ist einer, der den Schweif herunter trug und so also diese Verbindung bereits kennzeichnete, der also hier das eine mit dem anderen bereits als wie ein wichtiges Accessoire verkörperte.
Denjenigen Verbindungsstrom werdet ihr hier überall merken, denn das was ihr spürt ist die Verschnellerung. Und wenn diejenigen, die diese Verschnellerung in den letzten Monaten und Wochen im Sinne von ‚ich komme zu mir‘ in den Transformationswochen, in den Meditationen, spürten, dann lasst euch die freudigste Botschaft gesagt sein. Es ist ein Treten in einen Raum im Raum. Diejenige schöne Botschaft lautet wirklich, dass ihr dasjenige was sich angedeutet hat, macht und es gelangt in sich selbst. Es ist so, wie wenn ihr in eine Suite in einem Hotel eintretet und ihr tratet schon mal in das Hotel ein und sagt: „Ah, so ist das hier also.“ Und dieses ist also hier diejenige Ausstattung, dieses Hotel. Dann geht ihr zu eurer Suite. Und jetzt kommt dieses Interieur, diese Schönheit, noch einmal zu Tage und ihr legt euch auf dieses Bett und ihr sagt: „Juhu, was für eine schöne Suite.“ Es hatte sich ja schon angekündigt. Aber jetzt könnt ihr das nehmen. Da ist der gekühlte Sekt. Trinke ihn! Da ist das schöne weiche Kaiserbett. Leg dich da rein.
Und derjenige, der noch wartet, dass irgendetwas anderes die rechte Botschaft ist als die damals gesagte: ‚Du bist die Liebe! Du bist das Licht der Welt!‘, dieser hat, und das ist die zweite Ebene, die Gegenposition, die polare Situation, ein sehr fatales Warten. Und das ist etwas, was hier sich auf eurer Erde hier überall auswirkt. Warten darauf, dass etwas besser wird. Das ist dann, stellt euch jetzt vor dieses gleiche Hotel, und dieser sagt: „Ich werde also hier jetzt warten auf eine Art von Einladung in dieses Hotel. Ich werde darauf warten, dass das Hotel so ist wie mein Inneres. Ich werde vor diesem Hotel stehen und sagen: Ach, es ist zu teuer. Es ist zu großräumig für mich. Ich werde mich dort nicht wohlfühlen.
Wir sagen: Tretet ein in die Schönheit. Tretet ein in euren eigenen Glanz. Dieses Gefühl von ‚dazu zu gehören‘, dieses Gefühl von ‚dabei zu sein‘ möge sich wirklich überall ausdrücken. Wir haben es das Jahr der Gemeinschaft genannt schon viele Male. Auch der, der auf der Warteposition ist, sich außerhalb fühlt, sich ängstlich fühlt, getreten, dieser möge einen Schritt machen und sagen: „Doch, ich darf zum Schönen dazu gehören. Ich gebe mir einen Ruck und gehe auch in den Stall und folge diesem Stern.“ Das ist hier noch einmal die Grundbotschaft von diesem einläutenden Weihnachten, das ihr verbracht habt und das euch in dieses 2012 herein komplimentiert hat.
Ja, es ist der Gong! Es ist dasjenige, was außergewöhnlich hier greift im Sinne von: Die Grundbotschaft, das was schon einmal angekündigt wurde, was genannt wurde als ‚Es wird sein‘, ‚Du bist der Vater und ich bin der Sohn‘, dieses ‚Das eine und Das andere‘, der göttliche Ursprung liegt im ursprünglichen Menschen. Die beiden haben eine Korrespondenz. Diese Lehre fasst jetzt hier und heute.
R. Betz: Wenn in uns die Erinnerung erwacht, dass wir durch und durch göttliche Wesen sind, dass der Gott-Mensch erwacht, dann bedeutet das ja für unseren Verstand einen riesigen Quantensprung, ein völlig neues Schauen auf uns. Wie können wir uns das vorstellen? Heißt das, alles Üble dieser Welt geht jetzt zu Ende? Alles was nicht in der Liebe ist, alles was in der Verurteilung, alles was im Opferbewusstsein und im Zweifel ist? Der Verstand sagt: „Ja, da muss ja alles plötzlich oder sehr schnell komplett anders werden.“ Da hat der Verstand seine Fragen. Heißt, entsteht jetzt eine komplett neue Welt innerhalb von Tagen und Wochen und Monaten? Und muss das nicht dem Menschenverstand erst einmal Angst machen, wo wir doch ein bisschen gewohnt sind an diese Menschenwelt hier? Also müssen wir uns vorbereiten und sagen: „Morgen schaue ich auf mich und auf die anderen komplett neu!“ Ist das ein Prozess über Nacht? Wir stehen morgens auf und die Welt sieht anders aus?
Geistige Welt: Es ist ein Prozess im Prozess. Und dieser Prozess geht schnell. Das ist das einzige, was ihr eurem Verstand wirklich gut geben könnt und genauso ist es auch. Dieses Eintreten in die Suite ist: Ich trete ein! Und das, woran ihr es merken werdet, wenn etwas sozusagen richtig in eurem Leben ist, dann läuft es richtig richtig. Es ist das, was hier oftmals beschaut wurde und gesprochen wurde, das Thema der Materialisierung, dass sich etwas materialisiert. Das ist das einzige, worin ihr wirklich schauen könnt, dass wenn etwas mit euch zu tun hat, wenn das das ist, was eurem Lebensthema, eurem Weg, eurem Atem, eurem Tag, gut tut, dann tritt das schnell ein. Das einzige, und so könnt ihr den Verstand auch füttern, was wirklich ist: Immer schiebt sich sozusagen das Richtige nach.
Zu deiner Frage, ob das überall spürbar ist: Es ist am meisten dort sichtbar: wenn überall Zögerlichkeiten des Menschen sind er selbst zu sein, dann gibt es Chaos. Das heißt, derjenige, der immer wieder sagt: „Ach, ich warte auf den anderen. Ich mache es nicht. Ich ziehe mich zurück. Ich lasse den anderen tun. Oder ich schaue meine Ängste und meine Zweifel nicht an“, dann passiert eine gewisse Struktur von ‚auf der Stelle treten‘. Das heißt, die einen gehen und sagen: „Das ist mein Gehen!“ Und die anderen treten auf der Stelle. Und das war immer schon so. Das ist nichts anderes. Aber was jetzt neu an der Energiequalität ist, dass das auf der Stelle stehen im eigenen Zweifel, in der eigenen Angst, demjenigen Probleme macht, der das tut. Er fühlt sich isoliert, außerhalb, und er versucht, sich an die Gemeinschaft anzuschließen.
Das ist tatsächlich etwas Sichtbares. Plötzlich merkt ihr, dass Menschen euch zuhören. Plötzlich merkt ihr, dass Menschen sich anschließen. In diesem Hotel {in Bad Kissingen} merkt ihr, plötzlich kommen Gespräche auf wie solche, dass sie sagen: „Das sind nicht welche, die außerirdisch sind und anders“, sondern „Wir rutschen hin zu zu denen und gehen auf sie zu und sagen: Irgendwas ist da mit denen und es ist gut!“
Diese Integration ist das meiste, was ihr überall im Außen sehen werdet, dass die, die sich außerhalb von dieser Lehre befinden, sich ganz einfach nicht mehr wohlfühlen, krank werden, fragen, zur Gemeinschaft dazu gehören wollen, zu dem Zentralen gehören wollen. Das bedeutet, nirgendwo rollen die Köpfe oder es ist tatsächlich morgen auf euren Straßen anders, nur dasjenige Gefühl des Menschen in sich selbst geht sehr schnell in die Frage: „Warum fühle ich mich außerhalb? Warum bin ich isoliert? Wozu möchte ich gehören? Was ist das, wo ich hin will?“ Und das ist spürbar und sichtbar. Das kündigt sich schon an. Und das ist das Stärkste in den Systemen zwischen den Menschen. Diejenigen, die nicht mehr warten, sondern sind und diejenigen, die warten und auf die Suche gehen.
R. Betz: Was bedeutet eben das für die von euch angesprochenen Systeme, das heißt für unsere Schulen, unsere Firmen, überall da wo Menschen zusammen kommen und ganz besonders auch für das System unserer Medizin, Wissenschaft und Gesundheitstechnik. Werden die feinstofflichen Körper jetzt so schnell zusammenbrechen, bzw. große Symptome von Krankheiten, der Blutkrankheit und der Demenz und wie sie alle genannt wurden, zeigen, der Krebserkrankung, des Burn-out, der Depression im weitesten Sinne? Dann könnte ich mir vorstellen, dass da ein Durchrütteln durch die Reihen von Köpfen geht, heißt eine Einsicht: ‚Könnte es sein, dass wir hier nicht am Ursprung angesetzt haben, sondern hier wirklich zu kurzsichtig gedacht haben und nicht an den Menschen? Was ist dieser Mensch in Wirklichkeit?“ Heißt, können wir hier mit einer Revolution rechnen des Bewusstseins im Gesundheitswesen, in den Firmen, wo ja mit Menschen umgegangen wird und wo sich dieses Chaos, diese Unruhe und auch diese Krankheiten und Störung täglich auf massiver Ebene zeigen werden?
Geistige Welt: Das werden sie und wir nennen euch etwas, das sehr ungewöhnlich ist. Ungewöhnlich viele Engelkräfte, Meisterwesen, Bereiter der absoluten Lichtigkeit sind inkarniert und inkarnieren in 2012 im Sinne von ‚in den Körper gehen‘. Das bedeutet, es wird jetzt hier diejenige Stellungnahme in die Wahrheit gesetzt, dass der Engel, dass derjenige noch nicht Inkarnierte oder der lange nicht Inkarnierte für eine gewisse Stunde des Ankommens einen Körper bekommt. Es wird hier vielmals an Stellen des oberen Managements, in den Medizinanstalten, in den Krankenhäusern, in den administrativen Strukturen, in den Geldsystemen, es werden Engel-Meister inkarniert, die sich dieser Ruhe bezwecken und die diese Ruhe inkarnieren und wirken über diejenigen verschiedenen Hierarchien und Wege suchen, sich einer Lehre anzuschließen und von außen welche zu bedienen, die zum Beispiel Therapieformen heranbringen, die Vorträge bringen, die Bücher auslegen etc., all dieses. Die inkarnierten Meister, das ist das Hochjahr 2012, diese haben den absoluten Einlass. Und das ist eine ähnliche Inkarnationssystematik wie vor 2000 Jahren. Auch da war der Einlass einer in dem Moment noch nicht integriert angenommenen Seele zu inkarnieren und die Botschaft auf die Erde zu geben. Und diese Meisterseelen und diese Brüder und Geschwister derjenigen lichten Wahrheit sind plötzlich als Lächeln, als Ruhe zu sehen an den Stellen eures Lebens. Darauf könnt ihr euch verlassen. Sie arbeiten mit euch. Ihr werdet euch an den Augen der Liebe erkennen.
R. Betz: Nochmal ein Wort zur Reinkarnation, zum Bewusstsein, dass wir oft hier waren, dass wir nicht nur einmal hier sind. Ist das eine Aufforderung an den Menschen, sich für andere Leben zu interessieren? Oder ist das lediglich dieser Quantensprung zu sagen: „Ich bin ein ewiges Wesen. Ich kann nicht sterben. Ich habe viele Erfahrungen gemacht. Ich hatte die Freiheit der Wahl. Ich habe diese Erfahrungen und die kumulieren jetzt in diesem 2012.“ Oder bedeutet das mehr? Denn die Mehrzahl der Menschen hält ja von Wiedergeburt und von Engelwesen und von inkarnierten Meistern nichts. Das ist doch bisher eine Bewusstseinsangelegenheit einer relativ kleinen Minderheit.“Hier steht doch der Status quo von außen, eine kleine Minderheit bereiter Menschen, die bereit sind sich zu erinnern, die bereit sind für die Liebe, einer sehr großen Mehrheit gegenüber, die noch unbewusst im Opferbewusstsein sind und sagen: „Was soll dieser Quatsch?“ Wie seht ihr diese Gewichtung? Wird sich diese Gewichtung mit Leichtigkeit durch die Kraft der Liebe und des Lichtes verschieben und immer mehr durchlichtet werden sozusagen, da wo bisher das Licht nicht ist?
Geistige Welt: Das was passiert ist, dass das Wissen von dem Moment, in dem der Stein von der Höhle genommen wurde das ist die Lehre von Ostern, und gesagt wurde: „Er ist nicht mehr da! Der Körper ist aufgestiegen!“, dieses Wissen, diese Lehre fasst jetzt. Menschen glauben daran immer mehr. Das fasst jetzt auch schon, dass die Verstorbenen unter euch sind. Es ist das Jahr derjenigen, die hier das Gestern noch spüren. Das haben die letzten Jahren des Spüren-wollens, auch der Intensität, hervorgebracht. Menschen wollten hier auch intensiv sein. Sie wollten sich für irgendetwas begeistern, für ein Hobby, für ein Thema. Und so also sind sie intensiv hinan gegangen. Jetzt spüren sie intensiv: Da war mal was!
Das ist eine Lehre, die überall auftritt. Und diese ist die Treppe für die Reinkarnation. Das bedeutet, das Fassliche ist, daran könnt ihr es sehen, ist, dass plötzlich Menschen sagen: „Ja, mich gab es schon.“ Da ist der, der gestorben ist, den spüre ich, von dem weiß ich. An den Krankenbetten und an den Sterbebetten wird es gesprochen werden, ist schon gesprochen, wird schon gesprochen sehr oft. Und daran hier ist ein großer Schub zu sehen. Glaubt euch nicht in einer Minderheit. Also das, was wir hier aufdecken möchten, auch an demjenigen Punkte, an dem wir sind mit der Sprache, ist: Es ist das Jahr der Materialisierung wieder. Menschen bekommen alleine durch dieses ICH-BIN, alleine durch dieses ICH-BIN-DAS-LICHT wieder ihre ganz natürlich Ausstattung zurück, materialisieren zu können. Jetzt seht ihr noch einmal diejenige Neuverbreitung und die neue Lehre nach dem Wünschen und nach dem Thema des ‚Ich wünsche mir etwas‘. Es ist dann so. Das heißt, viele, die diesen Weg gehen, die laufen einfach weg und haben Erfolg und die anderen sagen: „Moment, woher kommt der Erfolg her?“ Einfach in dem er authentisch ist und er selbst ist und sich selbst in seinem eigenen Summen hört, seinem Herzen folgt, der Stimme seines Herzens folgt. Das ist etwas, das Zweite, was überall erkannt ist und schon oft gesagt worden ist auch schon von welchen, die gegangen sind. Folge dem Ruf und der Stimme deines Herzens. Dieses grassiert überall, auch in den Firmen, überall in allen Systemen. Was sagt mein Herz? Wo ist es? In dieses Herz kommt die Botschaft herein! Diese Botschaft ist: Du bist das Licht!
Und ihr braucht nicht mehr zu wünschen, ihr braucht nicht mehr zu hoffen, sondern, wenn dieses Herzhören da ist, dann ist der Materialisierungsfaktor da. Dann gelangt ihr in das, was ihr seid, den Seelenberuf, das was ihr wollt, auch was ihr materiell braucht. Dieses ist ein Ruck, der geschieht. Und auch da werden Menschen schauen: Wie passiert das denn? Wie macht der es denn?
R. Betz: Können wir zum Schluss nochmal zusammenfassen, wie der Einzelne sich aufstellen kann, hinstellen kann in dieses Jahr, um seinen feinstofflichen Körper und den Prozess, der durch sein Herz, durch die Liebe ihn bewegen wollen, geschehen wollen jetzt in diesem Jahr, am besten, am Leichtesten zu unterstützen. Heißt, ihr habt Frische genannt, ihr habt Unterstützung über Vitamine und Mineralien genannt. Wir haben früher viele Hinweise von euch gehört. Sind die jetzt alle in der Summe sinnvoll? Heißt: Sein in der Natur, Wasser, Öl, Salz, Reinigungsbäder, bei dir sein, Zeit nehmen für Stille, Zeit nehmen aber auch für die Verbindung der Herzen in den Gemeinschaften, diese sich anschauen und Gemeinschaften bilden und sozusagen in dieses ICH-BIN, ich bin und wir sind das Göttliche, hinein gehen und einfach den Ball flach halten, kühl bleiben, was an Chaos und Konfrontation bei anderen da ist, soll man sich offen halten in der Verbindung, aber vor allen Dingen bei sich selbst bleiben in der Liebe. Könnte man das so in diese Richtung beschreiben?
Geistige Welt: Ja, viel geliebte Seelen. All dieses ist derjenige Weg, der gegangen werden kann. Wir bringen es auf eine Formel: Macht es wie der große Meister. Lächelt euch hinüber über die Stolpersteine. Lächelt euch hinüber über die Fragen der anderen: „Wie geht das denn?“, über das hämische Lachen der anderen. Bleibt in dieser Art des Lächelns. Alle Meister, alle ruhenden Meister haben das auch schon vorgemacht, legen es, sobald ihr es tut, in die Herzen. Ihr habt sofort Anschluss an höchste Herz-Engel-Kraft. Wenn dieses Durchlächeln verstanden ist, dass ihr sagt: „Jetzt halte ich diese Situation einmal aus, wenn ich angegriffen werde, wenn sie sagen, ach du mit deinem Spirituellen, ach du mit dieser Lehre“, dann wisst ihr, dass die Natur euch die Wahrheiten zu brodelt. Diejenige Kraft dieses Atems gibt euch Recht.
Es gibt einen Trick, den viele angewandt haben an den Feuern, an denjenigen Plattformen des Feierns. Wenn ihr mit der Musik tanzt, dann ist das die beste Art, die wieder hervor geholt werden kann. Ein Trumpf, den wir euch für die feinstofflichen Körper und die Körper am Schluss noch mitgeben können. Der Tanz, der beginnt morgens im Bett, euch selbst zu umarmen. Er ist bereits da, wenn ihr euch einmal umdreht und euch mögt und euch in die Arme nehmt, was ihr in dem Moment tut, euch in die Arme genommen fühlt von der Bettdecke. Macht es, wir haben es viele Male gesagt, euch so einfach wie möglich. Nehmt dieses Leben hier. Ihr seid gekommen, um dieses Leben hier zu nehmen. Es ist gemacht aus der Liebe für die Liebe.
Und dann abends, bevor ihr dann ins Bett geht, dann macht ihr vielleicht noch einmal eine schöne Musik an und einmal dreht ihr euch. Es ist überall Drehung. Die Liebe ist Drehung. Diejenige Lichtigkeit ist erzeugte Energie, ist Drehung. Wenn ihr sie nachmacht, wenn ihr abends noch ein Liedlein herein gebt und euch sagt: „Ich drehe mich mit dem Tag. Wie viele Male habe ich heute mit Drehung zugebracht. Mein Blut hat sich gedreht. Mein Herz ist in den Kreislauf gegangen, ist rund geworden.“ Wenn ihr das Gefühl habt: „So, jetzt ist mein Tag rund“, und ihr sagt: „So, wenn ich jetzt aus dem Bad gehe, dann also habe ich einmal das Gefühl von ‚Ach, ich werde umtanzt‘“, und vielleicht dreht ihr euch einmal und sagt: „Ach, es ist doch eine Feier.“ Und ihr habt euch in dem Arm dieses Lebens, ihr fühlt euch, als wie der große Tanzpartner ist euer Leben, dann habt ihr alles erreicht. Das Leben ist der Tanzpartner, ist der Bräutigam. Fühlt euch in dem Tanz des Lebens, dann habt ihr ein schönes Silvester und einen guten Anfang der Tage 2012 und einen schönen und auch innigen Anfang und Schluss mit euch, denjenigen Tanz der Liebe des Menschen mit sich selbst. Ihr seid die Liebe! Ihr seid das Licht! So könnt ihr es noch einmal beschreiben und leben.
Wir danken euch sehr. Viel geliebt es umtanzen euch die Engel, es umtanzen euch die Elfenwesen. Sie singen und sie schwingen. Das ist dasjenige, wie es symbolisiert ist. Die Liebe dreht sich. Jetzt wird vieles rund auf eurer Erde und vieles Begonnene geht in sich selbst und die eigene Eklipse.
Danke, Gott zum Gruße, viel geliebte Seelen. Bruder der Liebe, danke!
Gerne dein Schlusswort.
R. Betz: Ja, dann freue ich mich mit vielen Liebenden, die den Weg bisher gegangen sind, ob seit Kurzem oder seit Längerem, auf den großen Tanz der Liebe in dem neuen, herrlichen Jahr 2012 und wünsche allen, dass sie mit den Augen der Liebe auf sich schauen und sich vergeben, was sie sich bisher vorgeworfen haben. Denn das scheint mir eins der größten Hindernisse zu sein auf dem Weg dieses Selbst, zu sagen „ich war schuld, ich hab es falsch gemacht.“ In diese Sicht hinein zu kommen wünsche ich jedem, dass alles was geschehen ist, seinen guten Sinn hatte und das Herz der Liebe alles umfassen kann. Insofern wünsche ich uns ein friedensreiches, segensreiches Jahr im Tanz der Liebe. Dankeschön.
Geistige Welt: Und wir danken und lieben euch sehr bei jedem Schritt, bei jeder Bewegung. Gott zum Gruße.
Segen über dasjenige was ist, über dasjenige was war und kommen wird. Aus dem Emanuel-Strahl wurde gesprochen. Wir danken sehr für die liebende Unterstützung deiner Fragen, Gedanken, deines Lächelns, deiner Bewegung des Herzens. Wir danken allen, die dieser Botschaft gefolgt sind, folgen wollten. Und wir freuen uns auf jede Beziehung, die hier eingegangen wird für dieses in dieses 2012. Gott zum Gruße. Danke ihr, die Sprache Licht im Licht. Gott zum Gruße.

Übermittelt durch Andrea Schirnack, Aschau im Chiemgau, www.das-zauberwort.de
Fragestellung und Textbearbeitung: Robert Betz – robert-betz.de
Dieser Text kann ohne gesonderte Genehmigung vervielfältigt und weitergegeben werden, ohne ihn zu verändern oder zu kürzen. Bitte jedoch jeweils den Quellenhinweis angeben.




Mittwoch, 21. Dezember 2011

7 Goldene Regeln (Puramaryam)

Kosmische Gesetze - GOTTES Ordnung

DIE SIEBEN GOLDENEN REGELN:
ICH LIEBE MICH

ICH NEHME MICH AN

ICH BIN EHRLICH

ICH BIN DEMÜTIG

ICH BIN DANKBAR

ICH BEOBACHTE MICH

ICH BIN URTEILSLOS UND WERTFREI
(Wenn Du möchtest, kannst Du auch außerdem noch die folgenden Regeln beachten, 
dann sind es 12 Goldene Regeln:)

ICH BIN AUFMERKSAM

ICH BIN GEDULDIG

ICH FREUE MICH

ICH DIENE DEM EINEN UND DEM GANZEN

ICH GEBE MICH DEM WILLEN GOTTES HIN
Die GOLDENEN REGELN sind eine Anleitung für ein GLÜCKLICHES und HARMONISCHES LEBEN in LIEBE und FREUDE. Sie sind zugleich der SCHLÜSSEL für den Spirituellen WEG, den WEG des Menschen zur ERLÖSUNG, zurück zu seinem Ursprung, dem LICHT. Mit ein wenig Übung lassen sie sich leicht und einfach LEBEN. Wenn Ihr darum bittet, habt Ihr dabei alle HILFE, die Ihr braucht. ALLE GOLDENEN REGELN sind zugleich Bestandteile der BEDINGUNGSLOSEN LIEBE, aber auch Bestandteile Deiner eigenen Verantwortung:  Du kannst die LIEBE ZU DIR SELBST in meiner Seite über das LERNEN DER LIEBE finden und dann üben, bis Du sie immer länger - erst über einige Minuten, dann über mehrere Stunden, dann den ganzen Tag über und schließlich immer LEBEN kannst.
Schließlich kannst Du auch durch SELBSTBEOBACHTUNG und LIEBE zu Dir selbst erreichen, dass Du Dich vorbehaltlos ANNEHMEN kannst, so wie Du bist, mit all Deinen Schwächen und all Deiner noch menschlichen Unvollkommenheit. Allein schon durch das BEWUSSTE Anders-Handeln kannst Du aber bewirken, dass Dich die Blockierungen, die Dein Denken, Wahrnehmen und Handeln verbiegen, sich lösen!
Ganz wichtig ist EHRLICHKEIT. Ab einem bestimmten Punkt ist sie Grundvoraussetzung für Fortschritt auf dem spirituellen WEG!Wir werden z.B. von Zeit zu Zeit von den Geistigen Führern gemessen. Sie stellen uns dann Fragen, vielleicht im Traum, wie es mir geschah, etwa so: "Warum tust Du das - Warum denkst Du das - Warum fühlst Du das - Kannst Du LIEBEN - könntest Du noch einen Menschen töten? - Hilfst Du Deinem Kind, später eigene Verantwortung zu tragen?" 
EHRLICHKEIT bedeutet, nicht die kleinste Notlüge mehr zu benutzen und auch dann EHRLICH zu sein, wenn niemand Dich beobachten und überwachen kann, ganz allein für Dich und GOTT. Irgendwann kannst Du nicht mehr anders, als EHRLICH zu sein. Als für mich dieser Zeitpunkt gekommen und mir das ganz klar war, sagte ich GOTT, dass ich von jetzt an immer EHRLICH sein möchte - und ER LÄCHELTE...
EHRLICHKEIT bedeutet auch, Dinge beim richtigen Namen zu nennen und nicht zu beschönigen. Es bedeutet auch, nichts zu verheimlichen, also keine Geheimnisse zu haben und GANZ KLAR =GANZ TRANSPARENT ZU SEIN - für alle Menschen durchsichtig!
(Denkt daran: Die Merkmale der Finsternis sind Unklarheit - Verführung - Täuschung - Lüge!)

Die
DEMUT ist uns sehr fremd geworden, und doch ist sie sehr wichtig. Damit ist gemeint, dass wir allein gegenüber GOTT DEMÜTIG sind, indem wir IHN-SIE, die QUELLE allen LEBENS, aus LIEBE und Ahnung von unfassbarer GRÖSSE und ALLMACHT anbeten. Viele Menschen setzen DEMUT mit Unterwürfigkeit gleich - DEMUT hat damit aber garnichts zu tun. Wahre DEMUT ist Bestandteil der
BEDINGUNGSLOSEN LIEBE. Wahre DEMUT erhebt - Unterwürfigkeit hingegen zieht uns herab und macht uns klein; sie erniedrigt uns, denn sie bedeutet, dass ein anderer Mensch aus egoistischen Gründen Macht über uns hat, oder wir gestehen ihm aus mangelndem Selbstwertgefühl = Mangel an KLARHEIT und Mangel an Selbst-LIEBE diese Macht über uns zu.
DEMUT bedeutet auch, dass wir DEMÜTIG sind in der Beurteilung unserer eigenen spirituellen Entwicklung. Ich habe schon viele Menschen kennengelernt, die sehr überzeugt von ihrem hohen Entwicklungsstand sind und sich darum für besser halten als den Rest der Welt. Nun ist es sehr schwierig, seinen eigenen Entwicklungsstand festzustellen, weil man ja nicht weiß, wie weit andere sind - und welche Kriterien wolltet Ihr dabei als Standard ansetzen? Überall werdet Ihr Menschen treffen, die noch unerweckt sind und im alten Denken verhaftet. Aber wisst Ihr denn, ob sie nicht vielleicht uralte, hohe Wesenheiten sind, die diese Erfahrung machen wollten, um sich in unerweckte Menschen hineinversetzen zu können? 
Wir sind alle Anfänger und Fortgeschrittene, 'Meister' gibt es auf der Erde nicht - seht Euch auch so, weil Ihr noch garnicht abschätzen könnt, wie ein vollerwachter Mensch überhaupt sein kann - da helfen auch die dicksten Bücher, angeblich gechannelt von AlphaXY nichts. Lesen und WISSEN, Erfahren und ERKENNEN sind völlig unterschiedliche Dinge! Bei den Letzteren kommt nämlich das HERZ ins Spiel, und das macht bei den meisten Menschen, selbst bei den spirituell Erfahrenen, noch nicht so recht mit. Und damit fällt WISSEN und ERKENNEN noch aus. 
Seid DEMÜTIG - hocherhobenen Hauptes! - und geht davon aus, dass Ihr noch nicht einmal angefangen habt, am KOSMISCHEN WISSEN zu schnuppern. Das ist die beste Grundlage für DEMUT. Damit öffnet Ihr Euch für das WAHRHAFTt UNBEGRENZTE.

Auch
DANKBARKEIT ist uns weitgehend abhanden gekommen. Damit ist vor allem gemeint, dass wir GOTT DANKEN sollten - allein schon für das LEBEN, das ER uns geschenkt hat. Nicht unsere irdische Mutter hat das für uns getan - sie hat uns zwar unseren irdischen Körper gegeben und eingewilligt, uns für einige Jahre hindurch in LIEBE zu Führen, wofür wir ihr DANKBAR sein sollten und sie LIEBEN und EHREN - gelebt haben wir aber schon lange davor. Wir LEBEN EWIG, seit GOTT uns erschaffen hat. Das ist doch ein Grund zur DANKBARKEIT, nicht wahr? Wir können auch den Tieren und Pflanzen, dem Licht, der Luft, dem Wasser und dem Feuer der Sonne DANKBAR sein für die Nahrung und Wärme, die sie uns schenken. Und auch unserer MUTTER ERDE sollten wir DANKEN, für unseren Körper, die Nahrung und die Kraft, die sie uns schenkt. Überlegt doch einmal, wem Ihr noch DANKBAR sein könnt, Ihr werdet bestimmt noch viele Menschen und Wesenheiten entdecken... Zum Beispiel könnt Ihr auch den Menschen DANKEN, die Euch unbequem waren oder Euch wehgetan haben, denn - wenn Ihr es Euch recht überlegt - haben sie Euch nicht in irgendeiner Weise weitergeholfen? Solange wir noch über Schmerz und Leiden lernen müssen, brauchen wir andere Menschen, die uns beim Lernen Hilfestellung leisten! Diese Anderen tun uns also einen großen Gefallen, nicht wahr? Seht einmal die Welt aus diesem Blickwinkel heraus. Und Ihr habt sie vielleicht gehasst und verwünscht für Euren Schmerz und wolltet nie wieder etwas von ihnen hören... aber überlegt einmal: Sind nicht eigentlich SIE unsere besten FREUNDE, anstatt derer, die wir zwar gerne sehen und uns mit ihnen treffen und unterhalten, von denen wir aber DAS nicht lernen können? Sie helfen uns, uns anerkannt und verstanden zu fühlen und Freude zu haben - das ist auch ganz wichtig. Die großen Entwicklungsschritte kommen aber durch Schmerzen und Problem-Lösungen - und diese können uns auch HELFEN, in die BEDINGUNGSLOSE LIEBE zu kommen - zumindest, bis wir darauf kommen, dass wir FREIWILLIG lernen können, und es dann auch in LIEBE tun!

Es ist wichtig, SICH SELBST ZU BEOBACHTEN, um zu sehen, welche Gedanken- und Gefühlsmuster wir noch in uns haben, um zu erkennen, ob wir zu bestimmten Situationen eine Resonanz haben, ob uns irgendetwas in uns stört, damit wir etwas in uns ändern können, ob sich Blockierungen lösen möchten, ob wir Energien in uns spüren, die uns schaden können usw.. Nur so können wir und selbst erkennen und an unsere Probleme herangehen und sie gezielt auflösen.
Außerordentlich wichtige Schritte auf dem Spirituellen WEG sind URTEILSLOSIGKEIT und WERTFREIHEIT. Wer sind wir, über Andere zu urteilen oder Andere zu bewerten? Was wissen wir über das Karma und die Lern- und Lehrprozesse anderer Menschen? Man muss nicht die Handlungen oder Äußerungen Anderer immer gutheißen, im Gegenteil. Es ist auch niemals gutzuheißen, wenn jemand einem Anderen schadet, auch nicht in bester Absicht oder um ein positives Ziel zu erreichen. Auch Verbrechen sind niemals gutzuheißen. Aber seid Euch bewusst, wie Ihr über den Täter denkt. Wie leicht ist ein schnelles Urteil gefällt. Spürt den feinen Unterschied, ob man sagt, dass jemand aus Zorn einem anderen Menschen Unrecht getan oder ihm geschadet hat - oder ob man sagt, dieser Mensch ist kein Mensch, sondern eine ''Bestie'; oder: Dieser Mensch ist nicht wert, dass man ihn ansieht, usw. Dies sind Urteile. Aber GOTT, der jedes Wesen genauestens kennt, urteilt nicht - sondern LIEBT. Urteile kann man in allen Zeitungen lesen und jeden Tag im Fernsehen sehen und hören. Das Verurteilen anderer Menschen ist mitverantwortlich für all das Übel der Welt, denn dahinter steckt immer ein Mangel an LIEBE, und damit ein Verachten anderer Menschen, ein Sich-über-sie-stellen. Das hat in der Vergangenheit immer zu Eingriffen in die Rechte der bewerteten und verurteilten Menschen geführt - und darum haben Menschen auch immer wieder Lügen über Menschen verbreitet, um sie dann "gerechtfertigt" zu verurteilen oder zu "bekämpfen". Es kann also auch eine schlimme Taktik sein, über Andere zu urteilen. So kommen dann plötzlich für andere Menschen Begriffe wie "Heuschrecken" (jetzt) oder "Volksschädlinge" (einst) auf - wozu hat das geführt? Zu Hass und Vernichtung! Überwindet dieses LIEB- und ACHTUNGS-lose Denken endlich. Lebt BEWUSST und beobachtet, seid aufmerksam und ändert Eure Sicht auf die Dinge des Alltags, auf Eure Umwelt. Erkennt, was hinter den Handlungen von Menschen steckt und erkennt, wie Karma wirkt. Das BEWUSSTE Leben bewirkt unsere innere Entwicklung.
Die AUFMERKSAMKEIT nach außen ist wichtig, weil die Außenwelt unser Spiegel ist, in dem wir unsere Probleme erkennen, für die wir sonst 'betriebsblind' sind. In der Außenwelt können wir wichtige Hinweise finden, Antwort auf unsere Fragen, Lösungen für unsere Probleme. In der Natur können wir GOTTES HEILIGE GESETZE erkennen, z.B die HEILIGE GEOMETRIE bei der Betrachtung einer wunderschönen Blüte. Wir erkennen GOTTES WIRKEN in allem und die Pracht und Vielfalt allen Lebens. 
GEDULD ist mit das Schwerste, das man als armes Menschenskind zu lernen hat. Seht für Euch selbst, wie schwer es ist, Ungeduld loszuwerden, und wie die Ungeduld wieder und wieder hochkommt und uns treibt, anstatt dass wir endlich Herr unserer selbst werden! Solange wir aber noch ungeduldig sind, wird unsere Spirituelle Entwicklung stagnieren.
Das Leben in stetiger WAHRER FREUDE ist der Höhepunkt all unserer Inkarnationen. Wenn wir soweit sind, haben wir schon fast auf der Erde ausgelernt. Dann gibt es keine Probleme mehr, nur noch schöne Tage mit LIEBE-vollen Menschen, nur noch SPAß und HEITERKEIT.
Wenn ich sagen kann, ich DIENE DEM EINEN UND DEM GANZEN, erfülle ich schon meine Kosmische LEBENSAUFGABE und nehme nicht mehr, sondern GEBE FREI. Ich bin dann wie eine SONNE, die nach allen Seiten hin urteilslos STRAHLT, WIRKT und HILFT. Dies ist die Krönung meines bisherigen Lebens, das Ziel all meiner Inkarnationen! Alle Engel DIENEN GOTT in lauterer FREUDE! Und auch wir können das tun.
Wenn ich mich vorbehaltlos nur noch dem WILLEN GOTTES HINGEBE, habe ich endgültig mein EGO transzendiert und DIENE in vollkommener Weise, indem ich mich selbst vollkommen zurücknehme und mich dem HÖHEREN WILLEN überlasse. Das ist, was GOTT von uns möchte, wozu wir hergekommen sind, wozu wir alles gelernt haben, was uns das Leben auf der Erde lehren möchte. Nun trägt unsere lange Erdenexistenz Früchte. Wir haben das letzte Semester der Erden-Universität erreicht, denn wir nehmen nun unseren im GROSSEN PLAN vorgesehenen Platz ein und helfen allem anderen Leben in optimaler Weise.


Quelle: www.puramaryam.de