Trigon Raphaeli

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Freitag, 14. Dezember 2012

Organisations- und Struktur-Aufstellungen


 Anwendungsbereiche für Organisations- und Struktur-Aufstellungen

1.    Zum Sichtbar-werden-lassen und zur Analyse struktureller „Klemmen"

Organisationsaufstellungen geben Hinweise auf
·        strukturelle Widersprüche in Organisationen,
·        unklare Organisationsstrukturen, z. B. ungenaue Abgrenzung und Überschneidungen
oder unpassende Zuordnungen von Kompetenz- und Aufgabenbereichen;
Passen von Struktur und Aufgabe?
·        unklare Rollen- und Arbeitsplatzbeschreibungen,
·        mangelhafte Kommunikation und Koordination.

Ein Beispiel: Sichtbar wurde das in der Aufstellung einer Abteilung, die kürzlich aus zwei Abteilungen zusammengesetzt worden war, in der alle sieben Mitglieder in unterschiedliche Richtungen schauten, und in der alle Stellvertreter äußerten, sie hätten so gut wie keinen Kontakt zu den übrigen Mitarbeitern.
·         zuviel Arbeit bei zu wenigen Mitarbeitern und umgekehrt
(Über- oder Unterbesetzungen, Unterforderungen oder Überforderungen).
Ein Beispiel: In einer Organisationsaufstellung äußerte eine Stellvertreterin, dass sie das Gefühl habe, in der Abteilung nicht wirklich gebraucht zu werden. Es stellte sich heraus, dass nach einer Umstrukturierung und dem Ausscheiden eines Vorgesetzten für vier gleichgestellte Mitarbeiterinnen in diesem Arbeitsbereich nicht mehr genügend Arbeit vorhanden war und die Mitarbeiterinnen die Lösung gefunden hatten, dass immer eine von ihnen abwesend (krank, in Kur etc.) war.
2.    Zur Vorbereitung und Begleitung von Maßnahmen
       (Analyse und Probehandeln)
·        von Zielfindungsprozessen,
·        in Planungsphasen (Antizipieren von Auswirkungen möglicher Maßnahmen),
·        von Umstrukturierungsvorgängen (z. B. Neuzuordnungen),
Organisationsentwicklungsmaßnahmen und Projektgruppen etc.,
·        von Teamentwicklungsmaßnahmen,
·        von Firmengründungen oder Firmenfusionen, wenn es
(z. B. bei Institutsgründungen) darum ging,
wer Mitgesellschafter oder Mitgründer werden sollte
und wer nicht,
·        von Verhandlungen.
3.    Zur Vorbereitung von Personalentscheidungen
·        Personalauswahl (z. B. bei Einstellungen, Abschätzung der Eignung für bestimmte Positionen; für Assessments; im Rahmen von Nachfolgeregelungen; zur Überprüfung der Folgen möglicher personeller Versetzungen oder geplanter Kündi­gungen). Hier lässt man z. B. den Stellvertreter des Mitarbeiters, dessen Kündigung geplant ist, in der Aufstellung aus dem System treten und überprüft seine Reaktionen und die der verbleibenden Mitarbeiter.
·        Personalauswahl im Rahmen von Personalentwicklungsmaßnahmen.
4.    Zur Überprüfung der Leitungsqualität und des
       Führungsverhaltens
 
       (siehe auch Anhang II)
·        Adäquate Besetzungen der Leitungspositionen
und der Übernahme von Leitungsfunktionen?
(Verhältnis von:
*  Verantwortungsabgabe und Verantwortungsübernahme,
*  Position und Fähigkeiten,
*  Leistung und Bezahlung,
*  Leistungsanforderung und Unterstützung etc.)

5.    Zur Erzeugung sinnstiftender Hypothesen und Förderung
       von Lösungen in konfliktreichen Beziehungssituationen

Organisationsaufstellungen geben Hinweise für
·   mangelnde Achtung und Würdigungen, Koalitionsbildungen
(z. B. über Hierarchiegrenzen) und Triangulierungen,
·   Kontextvermischungen zwischen privatem und dienstlichem Bereich.
Ein Beispiel: In einer Organisationsaufstellung zur Supervision einer Beratungssituation äußerte der Repräsentant des Beraters, dass er sich viel zu unfrei und zu nah beim Geschäftsführer der beratenen kirchlichen Organisation fühle. Auf Nachfragen stellte sich heraus, dass der Berater häufige private Kontakte zu dem Geschäftsführer hatte, und so als Berater die Position eines allparteilichen und außen stehenden Dritten nicht einnehmen konnte. Dieses war aber von niemandem angesprochen worden, obwohl es alle Beteiligten wussten.
·   für angemaßtes Verhalten und Verweigerung. Angemaßtes Verhalten wird sichtbar, wenn ein Stellvertreter einen, verglichen mit seiner Stellung im System, unangemessen zentralen Platz einnimmt, sich dort besonders wichtig fühlt oder sich rücksichtslos verhält.
·   für nicht eingenommene Plätze, nicht in Anspruch genommenen Aufstieg, innere Kündigungen, Tendenzen zu gehen, Berentungs- und Aussteigerwünsche.
Ein Beispiel: In einer Aufstellung äußerte die Repräsentantin einer stellvertretenden Abteilungsleiterin, die den aufgestiegenen Abteilungsleiter seit einem Jahr kommissarisch vertrat, dass sie sich müde fühle und am liebsten in Rente ginge. Es stellte sich heraus, dass sich diese Frau zu der Zeit tatsächlich schon sechs Wochen in einer Kur befand und bereits einen Antrag zur frühzeitigen Berentung eingereicht hatte.
·       für Ausklammerungen, Mobbingdynamiken etc.

6.    Zu Klärungen und Bahnungen von Lösungen
       in Familienunternehmen 

Organisationsaufstellungen dienen hier z. B.
·       zur Verdeutlichung der Beziehungen innerhalb einer Unternehmerfamilie oder zwischen mehreren Familiensystemen, zur Klärung der Wechselwirkungen von Familien- und Managementrollen oder zum Ausgleich von Verdienstkonten,
·       der Entflechtung von Familienkultur und Unternehmenskultur,
·       der Klärung von Nachfolgefragen.


7.    Unternehmenskultur und Arbeitsklima
Organisationsaufstellungen geben Hinweise auf
·         das Energieniveau in einer Organisation,
·         (De-)Motivationen, Boykottierungen, innere Kündigungen, Ausbeutungen oder Benachteiligungen, Gemeinschaftsgefühl, Zusammenhalt etc.,
·         Hintergründe und Zusammenhänge für anhaltende Mitarbeiterfluktuationen oder hohe Krankenstände in Arbeitseinheiten.
8.    Informationsgewinnung über fehlenden Rückhalt
       und mangelnde Unterstützung
·        von Seiten der Organisation und / oder
·        von Seiten der Familie.
9.    Zur Ausrichtung von Organisationen (Mitarbeitern) auf Aufgaben,
       Ziele, Kunden
z. B. auch Hinweise der Beziehung von Produktion, Lieferanten, Vertrieb und Kunden zueinander,
10.    Zur Überprüfung des eigenen Platzes in der Organisation /
         im Unternehmen
Ist es ein klarer, energiereicher oder geschwächter oder vorbelasteter Platz (z. B. durch eine ungute Behandlung eines Vorgängers)?
11.    Zur Beratung von Beratern
als Instrument der Supervision (s. auch Schneider 1998) oder im Rahmen eines Coachingprozesses.
12.    Zur Hilfe in Entscheidungssituationen
z. B. bei Fragestellungen wie: Gehen oder Bleiben? Beförderung annehmen oder nicht? Das Eine und/ oder das Andere, diese Richtung und Gewichtung oder eine andere? etc.
 13.    Für Hinweise auf gesundheitliche Gefährdungen
Zeigen Stellvertreter an ihren Plätzen ausgeprägte Schwäche- oder Krankheitsgefühle oder auch stärkere körperliche Symptome, wie Atemnot, Herzdruck oder Kopfschmerzen, ist es gut, eine körperliche Belastung und Gefährdung desjenigen, den sie vertreten, zumindest mit in Betracht zu ziehen.
Ein Beispiel: In einer Aufstellung zeigt der Stellvertreter des Leiters einer Entwicklungsabteilung heftige Herzbeschwerden. Dem Aufstellenden war keine solche Tendenz bekannt. Nach dem Seminar berichtete er, dass der Mitarbeiter während der Zeit des Seminares mit einem Herzanfall in eine Klinik eingewiesen worden war.

Quelle und copyright:
Gunthard Weber, Organisationsaufstellungen: Basics und Besonderes,
in: Gunthard Weber (Hrsg.), Praxis der Organisationsaufstellungen,
Grundlagen, Prinzipien, Anwendungsbereiche,
Carl-Auer-Systeme Verlag, Heidelberg,
2. korr. Aufl. 2002, S. 34 ff, Anhang S. 80-87

Samstag, 24. November 2012

Spirit-Aufstellungen

Spirit-Aufstellungen
 
energetisch hochschwingende,
lösungsorientierte und  transformative  Herzarbeit...

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System -Aufstellungen

Das systemische Aufstellen bietet sich an zum Erkennen , Wahrnehmen und Lösen von indíviduellen, gesellschaftlichen und kollektiven Problemen und/ oder  ist einfach ein Weg der Selbsterfahrung und Selbsterkenntnis, eine Wegbegleitung,-  hin zu unserem höheren göttlichen Seelenauftrag und hin zu uns Selbst... so zu sein wie wir gemeint sind... .



Was sind Spirit-Aufstellungen?

Seit 1999 beschäftige ich mich privat und beruflich als Heilpraktikerin mit der Aufstellungsarbeit. Ich habe über die Jahre verschiedene Ausbildungen absolviert, - klassisch nach Hellinger, freie Aufstellungen und Aufstellungsarbeit im Einzelsetting und auch Erfahrungen mit Aufstellungen mit schamanischen Einflüssen.

Zu Anfang war ich der Aufstellungsarbeit gegenüber nicht nur positiv eingestellt, spürte und sah ich doch deren ‚Gefahren’ als sensitiver Mensch sehr bildlich vor mir. So spürte ich auch körperlich sehr stark, wenn da mit Energien gespielt wurde, Tore geöffnet und die herbeigerufenen oder festsitzenden Seelen nicht ins Licht zurückgeführt wurden,  zudem die Suchenden mit Anliegen nach den Seminaren oft alleingelassen wurden.

Mir fiel auf, dass die Aufstellungsleiter sehr oft mit ihrem eigenen Willen arbeiteten und sich nicht zu Gott bekannten und ihn durch sich wirken ließen. Das führte sehr oft zu Problemen – nicht zu den erwünschten Lösungen bei den hilfesuchenden Menschen mit Anliegen aber auch zu Anhaftungen bei den stellvertretenden Teilnehmern, die sich nach der Rollenübernahme nicht ausreichend geklärt und entrollt hatten.

Ich sah die Gefahr des Familienstellens und ließ meinen Seelenauftrag erst einmal einige Jahre los bis ich 2007 den inneren Impuls erhielt, hier doch weiter zu wirken.

Seit Beginn meines Lebens hege ich einen regen medialen Kontakt zu den Engeln. Dieser enge Kontakt fließt nicht nur in mein Leben sondern ebenso in meine Arbeit als Heilpraktikerin stets mit ein, so auch in den verschiedenen Aufstellungen, seien es Familien- oder Krankheits- sowie Organisationsaufstellungen. Die  Aufstellungen sind in der Gruppe aber auch im Einzelsetting möglich.

Die Liebe Gottes und seine Engel inspirieren mich im Innersten meines Herzens, sie wirken und geben Impulse in den Aufstellungen, die oft zu überraschenden Lösungen führen. Jeder Mensch hat einen oder mehrere liebevolle Schutzengel seit seiner Geburt an seiner Seite.  Sie sind für jeden Menschen und auch für alle anderen Lebewesen da.

Gott und die Engel bauen einen schützenden Raum um das Aufstellungsfeld, so dass energetische Störungen abgefangen werden und es für alle Anwesenden zu lichtvollen Erkenntnissen kommt und Schweres in diesem  geschützten Rahmen ins Licht mitgenommen und erlöst wird.   
In den Aufstellungen arbeiten wir mit Gesang, Gebeten und Affirmationen.
Die Arbeit  findet in einem geschützten Raum der Liebe statt, alle Teilnehmer bilden ein gemeinsames Feld welches getragen ist von er Liebe Gottes und seinen göttlichen lichtvollen Helfern, den Engeln.
Manchmal  erläutere ich welcher Engel anwesend ist oder stelle ihn mit auf und oft auch zur zusätzlichen Unterstützung ein homöopathisches Mittel.
 
Die Aufstellungsarbeit geht in Stille vor sich und die Bilder zeigen den Ist-Zustand des Systems, das sich dann, wenn es bereit ist,  in eine für alle Beteiligten akzeptable und auch ideale Stellung ordnet - sodass Heilung geschehen darf.

Das göttliche Feld stellt von selbst Lösungen bereit und als Aufstellungsleiter greife ich nicht ein sondern die Engel setzen gegebenenfalls Impulse durch mich; so stelle ich  weitere Vertreter  und auch Homöopathische Heilmittel auf oder schreite hilfreich ein, wenn die Vertreter der Aufstellung einer Unterstützung bedürfen.

Die Aufstellungen finden in einem geschützten Rahmen statt, in meditativer Stille und getragen von Liebe.

Der Raum/ das Feld wird achtsam und respektvoll betreten und vor und nach den Aufstellungen durch gemeinsames  Gebet/ Meditation gereinigt und geklärt. Die Teilnehmer respektieren die sehr persönlichen Anliegen, behalten sie für sich, reden nach den Aufstellungen nicht darüber und lassen alle erlebten Eindrücke los.

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Was ist die Methode der Familien- und  Systemaufstellung?
Systemische Aufstellungen ergänzen die sachlich-logische Problembearbeitung durch eine oft sehr präzise intuitive Wahrnehmung und durch hohe Kreativität. Aufstellungen führen oft zu völlig neuen Ideen oder Sichtweisen und schaffen darüber hinaus Klarheit und Sicherheit vor anstehenden Entscheidungen. Geplante Maßnahmen (z.B. Organisationsentwicklung) lassen sich damit hervorragend vorwegnehmen und prüfen, so dass am Ende oft wichtige und langfristig wirkende erfolgreiche Lösungsansätze stehen.

Die einzelnen Aufstellungen richten sich nach den aktuellen Anliegen der Teilnehmer und können zwischen 10 Minuten und 1,5 Stunden dauern (im Durchschnitt etwa 30 bis 45 Minuten). Wer aufstellt, erhält eine persönliche Problemanalyse und eine Lösungsstrategie oder ein Lösungsbild, das ihn mindestens einen wichtigen Schritt vorwärts bringt.



Aufstellungen bei:
   
- Partnerschafts- und Ehefragen
- Krisensituationen wie Krankheit und Verlust geliebter Menschen
- Spirituellen Krisen
- beruflichen Fragen
- zur Selbsterkenntnis und Selbstfindung
- zur Unterstützung des eigenen Wachstumsprozesses
 
Hier werden Anliegen angebracht und aufgestellt,  die z.B. familiärer, beruflicher, gesundheitlicher Klärung und Lösungen bedürfen.

Nach einem Vorgespräch und der Erstellung eines Organigramms oder des Stammbaums sucht der Aufstellende mit einem Anliegen einen Stellvertreter für sich aus der im Kreis sitzenden Gruppe, für die einzelnen Mitglieder des Systems und stellt sie im Feld in Beziehung zueinander auf. Und zwar so, wie sie seiner Wahrnehmung nach in dem jeweiligen System zueinander stehen.

Die Stellvertreter (Repräsentanten) lassen sich tragen durch Gott und die Engel des sich öffnenden Raumes und Feldes,  des sogenannten wissenden Felds und lassen sich intuitiv führen. Sie laufen zeitweilig in den Schuhen der Menschen, Dinge, Organisationen, Heilmittel,… für die sie stellvertretend im Aufstellungsfeld stehen.
Sie stellen sich in einem sogenannten wissenden Feld in Positionen zueinander auf, in die es sie hineinzieht und zeigen Gefühle und Empfindungen der zu vertretenden Systemteilnehmer ohne sich mit diesen persönlich zu identifizieren. 

Somit kann der Mensch, der ein Anliegen hat, die Momentaufnahme und die Lösungen von außen beobachten oder wenn er dann selbst im Feld steht, empfinden und spüren wo die Lösung ihn hinzieht.
Der Aufstellende betrachte die  entstandene  ‚Skulptur’ und es kommt zu emotionalen und intellektuellen Erkenntnissen, die er aus dieser Aufstellung und der Reaktion der Beteiligten gewinnt.


Die Wurzeln des Familienstellens
Methode nach Hellinger

Nach Bert Hellinger war das Familienstellen am Anfang zunächst nur eine Methode, um festzustellen, wie die Beziehungen in einer Familie beschaffen sind und was dort wirke. Es war in erster Linie zielneutral. Der Hauptfokus der Methode richtet sich weniger auf den Aufstellenden selbst als auf sein Familien- bzw. Organisationssystem und das tragende Beziehungsgeflecht. Es geht primär darum, Lösung für das System und die Beziehungen darin zu bewirken, aus der sich Lösung für den Aufstellenden ergeben kann.
Aufstellungen sind nach Bert Hellinger nicht primär eine therapeutische Methode, sondern ein Werkzeug, das in vielen Bereichen sinnvoll eingesetzt werden kann. Hellinger besteht dabei darauf, dass ein Bereich dabei kein Recht für sich beanspruchen dürfe, in den anderen kontrollierend einzugreifen. Mittlerweile spricht Hellinger ausdrücklich davon, dass er selbst in seiner Arbeit lediglich „Lebenshilfe“ leiste, eine Hilfe für die Betroffenen, zu einem besseren Leben zu kommen. Einen psychotherapeutischen Anspruch lehnt er inzwischen kategorisch ab.

Hellinger versteht seine Methode als Abwandlung der Arbeit der Familientherapeutin Virginia Satir, die seit den 1960er Jahren mit Familienskulpturen arbeitete.
Bert Hellinger hat seine Aufstellungsarbeit unter dem Eindruck des Einflusses ethnischer Konflikte in Familiensystemen weiter entwickelt und führt heute immer häufiger die so genannten „Bewegungen der Seele und des Geistes“ durch, bei denen die Stellvertreter sich schweigend ihren Bewegungsimpulsen aus der Rolle und dem systemischen Feld überlassen. Dies führe meist zu dramatischen zumeist lösenden Bewegungsbildern, in die der Leiter nur noch spärlich eingreife.
Bei Aufstellungen sei immer wieder zu beobachten, dass der Stellvertreter recht genaue Auskunft über die Befindlichkeit und das Beziehungsgeflecht der vertretenen Person geben könne. Die hohe Übereinstimmung zwischen Aussagen von Stellvertretern und Originalpersonen sei bereits erforscht worden. Insofern bringe die Aufstellung etwas Verborgenes ans Licht, das sich jenseits von Manipulation und bewusstem Hintergrundwissen zeigen könne. Daraus ergäben sich Möglichkeiten, das Beziehungsgeflecht des aufgestellten Systems zu bearbeiten und Lösungsmöglichkeiten zu finden.
Nach Bert Hellinger war das Familienstellen am Anfang zunächst nur eine Methode, um festzustellen, wie die Beziehungen in einer Familie beschaffen sind und was dort wirke. Es war in erster Linie zielneutral. Der Hauptfokus der Methode richtet sich weniger auf den Aufstellenden selbst als auf sein Familien- bzw. Organisationssystem und das tragende Beziehungsgeflecht. Es geht primär darum, Lösung für das System und die Beziehungen darin zu bewirken, aus der sich Lösung für den Aufstellenden ergeben kann.
Aufstellungen sind nach Bert Hellinger nicht primär eine therapeutische Methode, sondern ein Werkzeug, das in vielen Bereichen sinnvoll eingesetzt werden kann. Hellinger besteht dabei darauf, dass ein Bereich dabei kein Recht für sich beanspruchen dürfe, in den anderen kontrollierend einzugreifen. Mittlerweile spricht Hellinger ausdrücklich davon, dass er selbst in seiner Arbeit lediglich „Lebenshilfe“ leiste, eine Hilfe für die Betroffenen, zu einem besseren Leben zu kommen. Einen psychotherapeutischen Anspruch lehnt er inzwischen kategorisch ab.
Die von Hellinger bei Familienaufstellungen praktizierte Vorgehensweise wurden seit den 1990er Jahren auch auf andere Systeme (Arbeitsteams und Organisationen) übertragen und werden in allgemeinem Kontext systemische Aufstellungen oder Systemaufstellungen genannt. Aufstellungen im Unternehmenskontext werden als Organisationsaufstellungen bezeichnet. Ferner können innerhalb von Systemaufstellungen auch abstrakte Begriffe z. B. „das Ziel“, „das Hindernis“ aufgestellt werden. Aufstellungen mit abstrakten Elementen werden als Strukturaufstellungen bezeichnet.


Frieden heisst:
Das, was sich entgegenstand, findet zusammen.
Das, was sich ausschloss, erkennt sich gegenseitig an.
Das, was sich bekämpfte, verletzte, bekriegte oder sich sogar vielleicht vernichten wollte,
betrauert gemeinsam die Opfer beider Seiten und das Leid,
das sie einander zugefügt haben
.


Bert Hellinger

Was biete ich zudem an?

Ich biete zudem im Rahmen der Freien Aufstellungswerkstatt wöchentliche Aufstellungsabende an.
Hier geht es weniger um theoretische Grundlagen sondern vielmehr um das praktische Erfahren der Aufstellungsarbeit

Nach den Aufstellungsseminaren bin ich telefonisch und persönlich für Sie da, auch im Rahmen einer individuellen Biografiearbeit und Prozessbegleitung.
Ich arbeite zudem therapeutisch spirituell mit verschiedenen Methoden der Energiearbeit mit Mitteln der Homöopathie und der Metamorphischen Methode.
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Liebe ist die stärkste Kraft, die der Welt eigen ist, und doch die Bescheidenste, die man sich vorstellen kann.
Mahatma Gandhi
 
 
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Metamorphose - von der Raupe zum Schmetterling...

WERDEN...
muß

was im Kern beschlossen,
groß ist der Schmerz
wenn die Schale zerspringt, 
doch größer die Freude,
wenn das Licht sie durchdringt,
zum Leben erweckend,
die ewige Flamme...

Dienstag, 9. Oktober 2012

Über das Loslassen


 Über das Loslassen

Das Glück findet sich nicht mit dem freien Willen oder durch große Anstrengung, sondern ist immer schon da, vollkommen und fertig, im Entspannen und im Aufgeben.

Beunruhige dich nicht, es gibt nichts zu tun.

Alles, was im Geist erscheint, hat keinerlei Bedeutung, weil es keine Wirklichkeit hat.

Halte nicht fest daran. Bewerte nicht.

Laß das Spiel ganz von selbst ablaufen - entstehen und vergehen - ohne irgendetwas zu ändern. Alles löst sich auf und beginnt wieder von neuem, unaufhörlich.

Allein unser Suchen nach dem Glück hindert uns daran, es zu sehen. Das ist wie bei einem Regenbogen, den man verfolgt, ohne ihn je zu erreichen - weil das Glück nicht existiert und doch immer schon da war und dich in jedem Moment begleitet.

Glaube nicht, die guten und schlechten Erfahrungen seien wirklich; sie sind wie Regenbögen.

Im Erlangenwollen des Nichtzufassenden erschöpfst du dich vergeblich. Sobald du dieses Verlangen loßläßt ist Raum da - offen, einladend, bequem.

Also nutze ihn. Alles ist bereit für dich.

Suche nicht weiter. Gehe nicht im undurchdringlichen Dschungel den Elefanten suchen, der schon ruhig zu Hause ist.

Nichts tun,

nichts forcieren

nichts wollen,

- und alles geschieht von selbst


Lama Gendün Rinpoche



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Niemand ist wirklich frei, solange er immer noch an materiellen Dingen hängt, an Örtlichkeiten oder an Menschen. Materielle Güter müssen richtig bewertet werden. Sie sind da zum Gebrauch. Es ist ganz richtig, sie zu benützen, dafür sind sie da. Aber wenn ihre Nützlichkeit erschöpft ist, sei bereit sie loszulassen, und gib sie vielleicht jemandem, der sie wirklich braucht. Alles, was du nicht loszulassen kannst, wenn es seinen Nutzen verloren hat, besitzt dich, und in diesem materialistischen Zeitalter werden ganz schön viele von uns von ihrem Besitz besessen. Wir sind nicht frei.

Es gibt noch eine andere Art von Besitzstreben. Du besitzt keinen anderen Menschen, ganz gleich, wie nah dieser andere dir steht. Kein Mann besitzt seine Frau. Keine Frau besitzt einen Mann. Wenn wir glauben, Menschen zu besitzen, so neigen wir dazu, deren Leben in die Hand zu nehmen, und daraus entwickelt sich eine äußerst unharmonische Situation. Erst, wenn wir einsehen, dass wir sie nicht besitzen, dass sie im Einklang mit ihren eigenen inneren Motivationen leben müssen, hören wir auf, mit dem Versuch, ihr Leben für sie zu führen. Dann entdecken wir, dass wir mit ihnen in Harmonie leben können. Alles, was du festhalten willst, wird dich festhalten - und wenn du Freiheit willst, musst du Freiheit gewähren.


Alles, was du festhalten willst, wird dich festhalten - und wenn du Freiheit willst, musst du Freiheit gewähren.

Vergebungsmeditation

Vergebungsmeditation und Ritual
von Charlotte Schirmacher
 
Ich möchte hiermit alle Menschen guten Willens bitten, dieses
Vergebungsritual durchzuführen und die Gefühle auch zuzulassen!!!
Nimm Dir Zeit, denn Du tust etwas Großartiges für Deine
Gesundheit, Deinen Seelenfrieden und für alle Menschen um Dich herum.
Es ist für jeden Mensch sehr wichtig es durchzuführen,
damit er frei und gelöst durch das Leben gehen kann!
 Du kannst es nach den folgenden Schritten durchführen:
Begebe Dich an Deinen heiligen Ort in Ruhe und bitte dann
  • ·         Deine persönlichen Engel,
  • ·         die Engel der Gnade,
  • ·         die Engel der Verzeihung,
  • ·         die Engel der Liebe und
  • ·         die aufgestiegenen Meister und Geistführer ab
    der 6. Dimension, Dir dabei zu helfen!
1.     Visualisiere dir nach und nach alle Personen, (Einen nach dem Andern) mit denen Du jemals in deinem Leben einen Streit oder eine Auseinandersetzung gehabt hast,
zum Beispiel:
Eltern, Grosseltern, Schwiegereltern, Geschwister, Ehepartner, Lebenspart-ner, Kinder, Vermieter, Mieter, Nachbarn, Freunde, Vorgesetzte,  Arbeitskol-legen,  usw.
Wenn du intensiv visualisiert, bist du in Kontakt mit diesen Seelen.
  1. Lasse die Gefühle dann zu, wenn du an das Erlebnis denkst und weine ruhig, denn das trägt zum Heilungsprozess bei. Nachdem du dich beruhigt hast, sage dieser Seele, dass du ihr vergibst und aus voller Liebe (mit Gefühl!) verzeihst  für all das, was geschehen ist. Auf der geistigen Ebene sind unsere Feinde diejenigen Seelen, die uns am meisten lieben. Sage der Seele, dass du erst jetzt weisst, dass dies nach Absprache geschehen ist und festgelegt wurde bevor man auf die Erde kommt und dass du erst jetzt davon erfahren hast, dass es so ist.
<<<<<<< O >>>>>>>

"Frieden erschaffen in jeder Sekunde durch unsere Gedanken"
1.      Nun bedanke dich für all die Erfahrungen bei den  Seelen, besonders dafür, dass sie (Seelen) ihren Teil der Absprache eingehalten haben.
2.      Nun teile jeder Seele mit, dass du diese Seele liebst und umarme und segne diesen Menschen im Geiste und verabschiede dann die Person.
3.      Sollten beim Denken an gewisse Erlebnisse wieder Traurigkeit und andere schlimme Gefühle auftreten, so wiederhole dieses Vergebungs-ritual so lange, bis alle Gefühle in
Liebe transformiert sind.
Dies können alle Menschen auch für ihre Glaubenssätze und Ansichten tun, denn diese verursachen auch Leid, sind Energien die fortleben und in unserem Leben Wirkung verursachen !
Wenn man dieses Thema bearbeitet, sollte man sich fragen:
1.      Was mag ich nicht, was ärgert mich, was macht mich traurig, was verletzt mich. Mache dies bitte schriftlich, wann immer so etwas auftaucht! Dann beantworte folgende Fragen:
2.      Stimmt das so, kann man es ändern?
3.      Ist es für dich und Andere gut, wenn diese negative Gedankenform so weiter besteht?
4.      Was fühlt man, wenn man negativ denkt, wie fühlt es sich an?  (Man fühlt sich schlecht und dem Andern schickt man automatisch die negativen Gedanken und er fühlt sich dann auch schlecht. Er bekommt das im Unterbewusstsein mit, dass der Andere negativ über ihn denkt).
5.      Wie behandelst Du Andere auf Grund deines Denkens (wenn Du wütend bist, weil jemand nicht so handelt, wie du meinst, dass es richtig sei)?
6.      Was wäre, wenn man nicht so negativ, sondern positiv denken würde? Nimm alle negativen Ansichten und Denkweisen heraus aus deinem Kopf und auch alle Behauptungen und Denkmuster jeder Art, die bei dir Unwohlsein verursachen, denn du hinderst dich daran in der Mitte zu sein!
7.      Hole nun einen Spiegel und schaue hinein und sage dir innerlich: „Ich vergebe mir aus vollem Herzen für mein Denken und meine Ansichten, die anderen Menschen und mir Leid zugefügt haben.“
 
Bitte jede einzelne Seele, die davon berührt war, um Vergebung und segne Du dich und alle Seelen und bitte Gott, deine Worte in Liebe zu transformieren um es der Erde und allen Menschen zu schenken.
Alle, welche dies mit Gefühl durchführen, erhalten ihre Erlösung hier auf der Erde, lassen so ihr Licht erstrahlen und sind befreit von seelischen Lasten, die, wenn sie nicht bearbeitet werden, uns krank und uns unglücklich machen.
Am Ende der Vergebungsrituale bedankt Euch bitte bei allen Engeln und
aufgestiegenen Meistern, Geistführen und Gott für Ihre Mithilfe - man kann es auch verkürzt sagen, nämlich bei der geistigen Welt.

Samstag, 6. Oktober 2012

Aufstellungs-Anliegen

Beispiele für persönliche Aufstellungs-Anliegen


Familie, Eltern, Kinder, Verwandtschaft, Erziehung...


·        Wie können wir besser miteinander zusammenleben?
·        Was stört/fördert mein Verhältnis zu meinem Partner/Kind...?
·        Wie muss unsere „Familienstruktur“ aussehen, damit wir  har-
     monisch miteinander leben und uns gegenseitig fördern?
·        Welche Aufgaben bzw. Verantwortlichkeiten sind bei uns nicht 
     ausreichend klar verteilt?
·        Wer führt unsere Familie formell und informell?
·        Was brauchen wir, um uns als Paar/Familie zusammen
     zuschweißen?
·        Welche Werte sind entscheidend? ...


Wohlbefinden, Lebensenergie, psychische Gesundheit,
Körper-/Krankheits-Symptome, Verhaltensmuster...


·        Wie reduziere ich meinen Stress?
·        Aus welchen Gründen habe ich in bestimmten Situationen (z. B. 
     vor Verhandlungen. Prüfungen, Vorträgen...) mmer wieder 
     solche Angst?
·        Worauf will mich mein Symptom hinweisen?
·        Wie kann ich eine unerwünschte Reaktionsweise von mir in 
     eine nützliche Verhaltensweise umwandeln?
·        Was brauche ich, damit es mir gut geht und ich gesund werde? ..
 Beziehungen, Partnerschaft, Konflikte, Kontakt, Liebe...


·        Passt Partner A oder B besser zu mir?
·        Was läuft zwischen mir und Herrn/Frau X schief?
·        Welcher Konflikt belastet meine Beziehung zu Y?
·        Wie kommen wir besser miteinander aus?
·        Welche Regeln erleichtern unser Zusammenleben?
·        Wie kann ich Konflikte fair und erfolgreich bewältigen?
·        Was brauche ich, um positive Resonanz bei XY zu erreichen? ...


Entscheidungen, Klarheit, Erfolgsdynamik...


·        Worum geht es eigentlich bei ...?
·        Was brauche ich, um XY zu erreichen?
·        Welche Handlungsalternative ist derzeit besser für mich?
·        Was steht mir im Weg bzw. was hält mich davon ab, mein Ziel 
     zu erreichen?
·        Welche Ressourcen (Stärken/Fähigkeiten/Einstellungen) fehlen 
     mir, um so erfolgreich zu sein, wie ich sein könnte?
·        Was ist notwendig, um mehr ... (z. B. Klarheit) in meine 
     derzeitige Situation zu bringen? ...


 Beruf, Karriere, sinnvolle Tätigkeit, Entfaltung, Weiterentwicklung...


·        Was brauche ich, um mein berufliches Ziel zu erreichen?
·        Habe ich den „richtigen“ Beruf?
·        Bin ich in dieser Firma/Organisation am richtigen Platz?
·        Für welche Arbeitsfunktion (Stelle) eigne ich mich am meisten?
·        Wie fördere ich meine berufliche Karriere sinnvoll?
·        Wie kann ich meine Kernkompetenz stärken?
·        Wie kann ich den Informationsfluss zwischen mir und ABC 
     verbessern?
·        Passt Mitarbeiter A oder B besser zu mir?
·        Steht mich für eine berufliche Veränderung (im Unternehmen) 
     an?
·        Soll ich mich für einen Arbeitgeberwechsel entscheiden?
·        Bin ich reif für den Schritt in die Selbstständigkeit?
·        Welche Chancen habe ich als selbstständiger Unternehmer?
·        Wie kann ich erfolgreich genügend neue Kunden gewinnen?
·        Was brauche ich, um meine persönlichen und beruflichen Ziele
     in Einklang zu bringen? ...


Ziele, Vision, Berufung, Werte, Lebenssinn...


·        Worin liegt meine Lebensaufgabe/Mission?
·        Soll ich mich mehr in Richtung X oder Y entwickeln?
·        Welche Herausforderung entspricht meiner wahren 
     Bestimmung?


·        Wodurch erlange ich Erfüllung im Leben? ...


Einkommen, Geld, Finanzen, Auskommen, Besitz, Sicherheit...


·        Was hindert mich, Fülle und Wohlstand zu erleben?
·        Was brauche ich wirklich, um mich sicher (geborgen...) zu 
     fühlen?
·        Aus welchen Gründen erlaube ich mir bisher keinen Reichtum?


·        Wie sichere ich das Einkommen der Familie am besten? ...


Ideen, Kreativität, Ordnung, Struktur, Überblick...


·        Wie fördere ich gute Einfälle?
·        Wie schöpfe ich meine Kreativität voll aus?
·        Wie realistisch und hilfreich ist meine Planung?
·        Was brauche ich für ein effizientes Zeit-/Selbstmanagement?
·        Wie kann ich meine Organisation/Arbeitsmethodik verbessern?
·        Stimmen meine Prioritäten? Was ist im Moment wirklich 
     am wichtigsten für mich?
·        Auf welcher Ebene habe ich meine Stärken und Defizite 
     (Verhalten, Fähigkeiten, Glaubenssätze, Werte, Selbstbild,
     Zugehörigkeit)?
·        Welche Ressourcen brauche ich?
·        Welche Talente sollte ich entfalten


Land, Ort, Haus, Wohnung, Heimat...
·        Welcher Ort bietet mir die besten Möglichkeiten für...?
·        Soll ich bauen, kaufen oder mieten?
·        Wie kann ich meinen früheren Wohnort endlich loslassen?
·        Was kann ich tun, damit ich mich in XY zuhause fühle? 
...


und vieles mehr können in Strukturaufstellungen sichtbar gemacht und geklärt werden.
Darüber hinaus selbstverständlich alle Fragen, die typisch sind für Familien- und Familienstruktur-Aufstellungen, z. B.:
Unsichtbare Bindungen, Verstrickungen aus Loyalität und Liebe
zu einem Verstoßenen, Verstorbenen oder einem Familienmitglied, 

 dessen schweres Schicksal nicht genügend gewürdigt worden ist.


·        Wie gelange ich in den Genuss meiner vollen Lebenskraft?
·        Mit wem fühle ich mich unbewusst auf seelischer Ebene 
     verbunden?
·        Auf wessen Leid mache ich (bzw. macht mein Kind) 
     aufmerksam?
·        Zu wem verhalte ich mich unbewusst solidarisch?
·        Was kann ich tun, um ab jetzt frei und gesund mein eigenes 
     Leben in meine eigenen Hände zu nehmen?