Trigon Raphaeli

Samstag, 6. Oktober 2012

Aufstellungs-Anliegen

Beispiele für persönliche Aufstellungs-Anliegen


Familie, Eltern, Kinder, Verwandtschaft, Erziehung...


·        Wie können wir besser miteinander zusammenleben?
·        Was stört/fördert mein Verhältnis zu meinem Partner/Kind...?
·        Wie muss unsere „Familienstruktur“ aussehen, damit wir  har-
     monisch miteinander leben und uns gegenseitig fördern?
·        Welche Aufgaben bzw. Verantwortlichkeiten sind bei uns nicht 
     ausreichend klar verteilt?
·        Wer führt unsere Familie formell und informell?
·        Was brauchen wir, um uns als Paar/Familie zusammen
     zuschweißen?
·        Welche Werte sind entscheidend? ...


Wohlbefinden, Lebensenergie, psychische Gesundheit,
Körper-/Krankheits-Symptome, Verhaltensmuster...


·        Wie reduziere ich meinen Stress?
·        Aus welchen Gründen habe ich in bestimmten Situationen (z. B. 
     vor Verhandlungen. Prüfungen, Vorträgen...) mmer wieder 
     solche Angst?
·        Worauf will mich mein Symptom hinweisen?
·        Wie kann ich eine unerwünschte Reaktionsweise von mir in 
     eine nützliche Verhaltensweise umwandeln?
·        Was brauche ich, damit es mir gut geht und ich gesund werde? ..
 Beziehungen, Partnerschaft, Konflikte, Kontakt, Liebe...


·        Passt Partner A oder B besser zu mir?
·        Was läuft zwischen mir und Herrn/Frau X schief?
·        Welcher Konflikt belastet meine Beziehung zu Y?
·        Wie kommen wir besser miteinander aus?
·        Welche Regeln erleichtern unser Zusammenleben?
·        Wie kann ich Konflikte fair und erfolgreich bewältigen?
·        Was brauche ich, um positive Resonanz bei XY zu erreichen? ...


Entscheidungen, Klarheit, Erfolgsdynamik...


·        Worum geht es eigentlich bei ...?
·        Was brauche ich, um XY zu erreichen?
·        Welche Handlungsalternative ist derzeit besser für mich?
·        Was steht mir im Weg bzw. was hält mich davon ab, mein Ziel 
     zu erreichen?
·        Welche Ressourcen (Stärken/Fähigkeiten/Einstellungen) fehlen 
     mir, um so erfolgreich zu sein, wie ich sein könnte?
·        Was ist notwendig, um mehr ... (z. B. Klarheit) in meine 
     derzeitige Situation zu bringen? ...


 Beruf, Karriere, sinnvolle Tätigkeit, Entfaltung, Weiterentwicklung...


·        Was brauche ich, um mein berufliches Ziel zu erreichen?
·        Habe ich den „richtigen“ Beruf?
·        Bin ich in dieser Firma/Organisation am richtigen Platz?
·        Für welche Arbeitsfunktion (Stelle) eigne ich mich am meisten?
·        Wie fördere ich meine berufliche Karriere sinnvoll?
·        Wie kann ich meine Kernkompetenz stärken?
·        Wie kann ich den Informationsfluss zwischen mir und ABC 
     verbessern?
·        Passt Mitarbeiter A oder B besser zu mir?
·        Steht mich für eine berufliche Veränderung (im Unternehmen) 
     an?
·        Soll ich mich für einen Arbeitgeberwechsel entscheiden?
·        Bin ich reif für den Schritt in die Selbstständigkeit?
·        Welche Chancen habe ich als selbstständiger Unternehmer?
·        Wie kann ich erfolgreich genügend neue Kunden gewinnen?
·        Was brauche ich, um meine persönlichen und beruflichen Ziele
     in Einklang zu bringen? ...


Ziele, Vision, Berufung, Werte, Lebenssinn...


·        Worin liegt meine Lebensaufgabe/Mission?
·        Soll ich mich mehr in Richtung X oder Y entwickeln?
·        Welche Herausforderung entspricht meiner wahren 
     Bestimmung?


·        Wodurch erlange ich Erfüllung im Leben? ...


Einkommen, Geld, Finanzen, Auskommen, Besitz, Sicherheit...


·        Was hindert mich, Fülle und Wohlstand zu erleben?
·        Was brauche ich wirklich, um mich sicher (geborgen...) zu 
     fühlen?
·        Aus welchen Gründen erlaube ich mir bisher keinen Reichtum?


·        Wie sichere ich das Einkommen der Familie am besten? ...


Ideen, Kreativität, Ordnung, Struktur, Überblick...


·        Wie fördere ich gute Einfälle?
·        Wie schöpfe ich meine Kreativität voll aus?
·        Wie realistisch und hilfreich ist meine Planung?
·        Was brauche ich für ein effizientes Zeit-/Selbstmanagement?
·        Wie kann ich meine Organisation/Arbeitsmethodik verbessern?
·        Stimmen meine Prioritäten? Was ist im Moment wirklich 
     am wichtigsten für mich?
·        Auf welcher Ebene habe ich meine Stärken und Defizite 
     (Verhalten, Fähigkeiten, Glaubenssätze, Werte, Selbstbild,
     Zugehörigkeit)?
·        Welche Ressourcen brauche ich?
·        Welche Talente sollte ich entfalten


Land, Ort, Haus, Wohnung, Heimat...
·        Welcher Ort bietet mir die besten Möglichkeiten für...?
·        Soll ich bauen, kaufen oder mieten?
·        Wie kann ich meinen früheren Wohnort endlich loslassen?
·        Was kann ich tun, damit ich mich in XY zuhause fühle? 
...


und vieles mehr können in Strukturaufstellungen sichtbar gemacht und geklärt werden.
Darüber hinaus selbstverständlich alle Fragen, die typisch sind für Familien- und Familienstruktur-Aufstellungen, z. B.:
Unsichtbare Bindungen, Verstrickungen aus Loyalität und Liebe
zu einem Verstoßenen, Verstorbenen oder einem Familienmitglied, 

 dessen schweres Schicksal nicht genügend gewürdigt worden ist.


·        Wie gelange ich in den Genuss meiner vollen Lebenskraft?
·        Mit wem fühle ich mich unbewusst auf seelischer Ebene 
     verbunden?
·        Auf wessen Leid mache ich (bzw. macht mein Kind) 
     aufmerksam?
·        Zu wem verhalte ich mich unbewusst solidarisch?
·        Was kann ich tun, um ab jetzt frei und gesund mein eigenes 
     Leben in meine eigenen Hände zu nehmen?

Was sind Aufstellungen?

Was sind Aufstellungen?
Wie „funktionieren“ Aufstellungen?
Ihre Vorteile von Aufstellungen in Gruppen
Ihre Vorteile von Aufstellungen in der Einzelberatung
Wie oft „dürfen“ Sie aufstellen?
Lässt sich Vergangenes verändern?


Systemische Aufstellungen zählen zu den lösungsorientierten Kurzzeittherapien. Sie bringen schnell und präzise Dynamiken ans Licht, die einen Menschen in einschränkender Weise an sein Bezugssystem binden, ihn seiner Handlungsmöglichkeiten berauben, in seiner persönlichen Entfaltung einengen und somit an der Entwicklung seiner Lebensgestaltung hindern.

Aufstellungen gehen auf Arbeiten von Jakob Moreno („Psychodrama“, „Entwickeln von Handlungsalternativen“), Ivan Boszormenyi-Nagi („unsichtbare Bindungen“, „generationenübergreifender Ausgleich von Geben und Nehmen“, „Kontextuelle Therapie“) und Virginia Satir („Familienskulptur“, „Familienrekonstruktion“) zurück.
Bert Hellinger („Ordnungen der Liebe“, „systemische Verstrickungen“) hat die Methode der Familienaufstellung entwickelt, Gunthard Weber und andere die Organisationsaufstellung, Matthias Varga von Kibéd die systemischen Strukturaufstellungen, Insa Sparrer hat sie erfolgreich mit den Lösungsfokusierten Kurzzeittherapien von Steve de Shazer verknüpft.

Aufstellungen beziehen Erfahrungen, Methoden und Vorgehensweisen aus Hypnotherapie, Verhaltenstherapie, Gestalttherapie, NLP und systemischer Therapie mit ein. Sie nutzen räumliche Bilder, die räumliche Repräsentation und die Mehrgenerationen-Perspektive. Die systematische und klare Strukturierung hilft dabei, Musterwiederholungen und Lernzusammenhänge erfassen zu können.

Manche Aufstellungen führen zu klaren Erkenntnissen über innerpsychische Dynamiken oder Beziehungszusammenhänge, die auf Ihre physische, emotionale oder mentale Gesundheit Einfluss haben, manche führen zu Lösungsbildern, die körperlich und psychisch große Erleichterung bringen und noch lange nachwirken.
 

Wie „funktionieren“ Aufstellungen?
Meist beschreiben Menschen ihre Symptomatik auf der vom persönlichen Erleben geformten Ich-Ebene. Sie haben Verletzungen erlebt, Prägungen erfahren und Verhaltensmuster erlernt. Sie versuchen sich von Symptomen zu befreien und ihre Vorstellungen und Wünsche an sich und andere umzusetzen.

Aufstellungen ermöglichen den Blick auf die Zusammenhänge und Dynamiken des Systems, die „Musterrepräsentationen“, „Identifikationen“ oder „unsichtbaren Bindungen“, die jenseits Ihrer biografischen Ebene wirken und Ihnen daher meist nicht bewusst sind, deren Auswirkungen Sie aber oft umso deutlicher spüren.

In einer Aufstellungsgruppe finden Sie über die Wahrnehmungen der „Repräsentanten“ (Teilnehmer, die für eine Person, eine Gruppe, einen Aspekt o.ä. stehen) Zugang zu der umfassenderen Dimension der „archaischen Ordnung“ (Madelung). Die Aussagen dieser „Stellvertreter“ entspringen der phänomenologischen Ebene, treffen eindeutige Aussagen über die Ordnungsebene und beschreiben die Beziehungen und ihre Qualitäten. Körperreaktionen geben Hinweise auf Dynamiken, die Ihnen (als aufstellender Person) nicht bewusst sind und die Sie selbst in der Regel allein nicht erkennen können.

Aus der Position eines neutralen Beobachters (Metaposition) beobachten Sie sich als Aufstellender bewusst bei Ihrem bisher unbewussten Tun und Fühlen. Sie werden für sich selbst zum „inneren Zeugen“ („witness state)“.

Die „unsichtbaren Bindungen“ eines Systems oder einer Familie werden sichtbar. Die Repräsentanten (und Sie) erfahren körperlich, wie Sie in Ihren Kontext eingebettet sind und wie die Anwesenheit und Nähe eines jeden Einzelnen auf jeden anderen und alles andere im System wirkt.

Dabei nimmt unser Körper wie ein Resonanzkörper die Informationen des Umfelds auf, ähnlich wie ein Musikinstrument oder Gefäß mit den Klängen seiner Umgebung mitschwingt. So sind wir in der Lage, mit Gefühlen und körperlichen Zuständen von anderen mitzufühlen und in uns diese Qualitäten des anderen zu erleben und wahrzunehmen. „Fremde“ Gefühle klingen in uns an.


Forscher wie Rupert Sheldrake (morphogenetische Resonanz), Carl Gustav Jung (kollektives Unbewusstes) oder Masuro Emoto (Wasserkristalle) u.v.a. haben dazu ihre Modelle und Theorien vorgelegt, wie das Gedächtnis eines Systems wirkt und wie die einzelnen Elemente als Teile mit dem Ganzen in Verbindung/Resonanz stehen. Dabei wird Gedächtnis nicht als persönliche Leistung unseres Gehirns betrachtet, sondern als „Gedächtnis- oder Wissensfeld“, von dem wir ständig umgeben sind, wie ein TV von den Fernsehwellen.

Wenn in einer Aufstellung die gesamte Gruppe konzentriert und fokussiert ein Thema beachtet, scheint das Feld aktiviert zu werden und sich immer mehr aufzubauen – und/oder unsere Qualitäten als Empfänger werden immer präziser –.
 
Ihre Vorteile von Aufstellungen in Gruppen
Da unser Körper uns als Resonanzkörper und präziser Informationsträger über die Welt dient, können wir unsere Wahrnehmungsfähigkeit und unsere (für unsere Gesundheit so wichtige Fähigkeit zur) Anteilnahme trainieren und verbessern, indem wir dieses Medium durch Teilnahme an Aufstellungen leistungsfähig machen und erhalten.

In Aufstellungsgruppen haben Sie nicht nur an der Dynamik der eigenen Familie oder Organisation teil, sondern erleben in intensiver Weise als Beobachter und zeitweiliger Repräsentant zahlreiche Systemdynamiken anderer Teilnehmer. So bekommen Sie in kurzer Zeit einen differenzierten Einblick in unterschiedlichste systemische Zusammenhänge und die Vielfalt möglicher Lösungen für individuelle Probleme.

Durch die Resonanz der gesamten Gruppe, die körperlichen Wahrnehmungen und Aussagen der aufgestellten Repräsentanten erhalten Sie wichtige Hinweise auf Belastungen, die im System sehr weit zurückliegen und weder durch Ihre Erinnerung noch anderweitig kognitiv erschlossen werden können.

Stoßen Sie auf frühkindliche Prozesse oder Traumatisierungen in den ersten drei Lebensjahren, die meist ein spontanes, unbewusstes Zurückfallen in tiefe emotionale Kindheitserlebnisse (Altersregression) auslösen, ist zum Bewältigen von Mustern der „unterbrochenen Hinbewegung“ (Hellinger) die Unterstützung einer Co-Therapeutin oder einer Gruppe sehr hilfreich!!!
 
Ihre Vorteile von Aufstellungen in der Einzelberatung
Sie sind nicht der Komplexität zahlreicher Aussagen und Dynamiken gleichzeitig ausgesetzt und können sich konzentriert mit einer einzelnen Dynamik oder Erkenntnis befassen. Veränderungen der Gefühlsqualitäten in einer Beziehung werden langsam und nacheinander erfahrbar.

Beim Arbeiten mit Figuren (Puppen, Teddys ...) oder Bodenankern (Papierblättern, farbigen Schablonen, Filzstücken, Schuhen, kleinen Gegenständen ...) ist es aufgrund der leichten Überschaubarkeit möglich, Ihre Familie (Ihre Organisation, Ihr Team ...) aus verschiedenen Blickwinkeln zu sehen und aus einer neutralen, übergeordneten Metaposition heraus die gesamte Situation mit (innerem und äußeren) Abstand von außen zu betrachten. Damit gewinnen Sie neue Perspektiven, die Ihnen ein Verstehen erleichtern und neue Handlungsmöglichkeiten ermöglichen.

Bei der Suche nach einer Lösung, die Sie an das Ziel Ihrer Sehnsucht führt, wo Sie wieder tief und frei ausatmen und innerlich zustimmen können, kann jede Form der Aufstellungsarbeit hilfreich sein.

Wenn Sie sich nicht spontan zwischen Gruppe und Einzelsitzung entscheiden können, ist manchmal die Einzelberatung bei einem eingespielten Paar (Mann und Frau, Yin und Yang) von Coaches oder Mentoren die beste Wahl, sich Unterstützung zu holen, um viel gebundene Energie freizusetzen und wieder sinnvoll zu nutzen.
 
Wie oft dürfen Sie aufstellen?
Hier gibt es einen deutlichen Unterschied zwischen Familien- und Organisations- oder Strukturaufstellungen. Bei ersteren „braucht die Seele oft Zeit, um das Lösungsbild ganz nehmen zu können“. Das kann manchmal Wochen, Monate oder sogar Jahre dauern.

Bei Organisations- und Strukturaufstellungen kann das durchaus anders sein, vor allem wenn die Situation nicht in tiefe archaische Gefühle oder frühkindliche Prägungen hineingeführt hat.
In Ausbildungskursen habe ich selbst (R. Schnappauf) schon drei verschiedene berufliche Themen erfolgreich und mit wesentlichem Erkenntnisgewinn an einem Tag aufgestellt.

Grundsätzlich mag gelten: „Solange die Bilder einer Aufstellung innerlich lebendig weiterwirken, macht es wenig Sinn, (zum gleichen Thema) neue Bilder darüber zu legen, welche die Wirkung der früheren überdecken oder ihnen entgegenwirken (können).“ (Ursula Franke).

Ein erster Impuls bewirkt über die Zeit hinweg, durch das intensive Auseinandersetzen in der Nachbereitung und mit den Fragen der „Hausaufgaben“, die Sie von erfahrenen und fürsorglichen Beratern (z. B. im Rahmen eines Beratungsprotokolls) erhalten, oft die gewünschte umfassende Veränderung.
 
Lässt sich Vergangenes verändern?
Was geschehen ist, ist geschehen und lässt sich nicht ungeschehen machen. Da es vorbei ist und so nicht wiederkommt, braucht es aber auch nicht verändert zu werden. Einfluss auf uns nimmt nicht so sehr unsere Vergangenheit, als die Bilder und Überzeugungen und die daraus resultierenden Verhaltensmuster, die wir davon in unserem Gedächtnis (Gehirn, Körper, Seele) gespeichert haben. Erst wenn wir die „alte Filmrolle“ wieder abspulen (oder durch  Projektionen die alten Triggerpunkte und Auslöser von automatisierten Verhaltensmustern unbewusst wieder auslösen), beeinflussen uns die damit in der Gegenwart ausgelösten Gedanken und Gefühle erneut in der alten, unerwünschten Weise. Davon können Sie sich mit  professsioneller Hilfe meist verhältnismäßig leicht und schnell lösen.

Ein Coach oder Therapeut hilft Ihnen z.B.,  jetzt kognitiv zu verstehen, was Sie als Kind (neues Mitglied) in den entscheidenden, prägenden ersten Jahren (Situationen) damals nicht haben verstehen können und im umfassenden Zusammenhang der Lebensgeschichte Ihrer Familie (Organisation/Firma/Team) nicht gewusst haben.

Sie erhalten Unterstützung, jetzt das emotional fühlen und ausdrücken zu können, was Sie damals nicht fühlen oder ertragen konnten (und deshalb verdrängt haben) und auch was Sie damals nicht ausdrücken durften (!), weil es sonst vom System (Familie, Teamkollegen, Vorgesetzten ...) hart sanktioniert worden wäre.

So können Sie jetzt den Impulsen folgen, die damals nicht zu Ihrem Ziel gekommen sind (z.B. nicht die gewünschte Beachtung der für Sie wichtigen Bezugsperson gefunden haben).

So kann das Muster, das Sie in der Vergangenheit geprägt hat, verändert und
durch neue, erweiterte Erfahrungen ersetzt werden. Ihre neuen Glaubenssätze ermöglichen Ihnen jetzt neue hilfreiche Verhaltensstrategien, um mit einem kraftvollen „Ja zur Welt“ Ihre Zuwendung zum Leben zu genießen.
 
 Viele Schicksale, die Familienaufstellungen ans Licht bringen, sind in ihrem Wesen Traumata. Eine Aufstellung wirkt in der Regel lösend und entlastend. Trotzdem können traumatische Symptome in Form von Blockierungen weiterhin bestehen. Die Familienbeziehungen verändern sich positiv, aber das eigene Lebensgrundgefühl, die inneren Kernüberzeugungen oder Symptome, wie Ängste, Depressionen, sexuelle Störungen und die verschiedensten psychosomatische Krankheiten werden weiterhin vom Trauma beeinflusst und gesteuert. Übernommene Glaubensätze, wie z.B.“Ich darf nicht glücklich sein“, “ich muss weg“, “ich darf keinen Erfolg haben“ oder “ich gehe in Beziehungen kaputt“ wirken sich weiterhin negativ steuernd im aktuellen Leben aus. In der Behandlung mit hnc (human neuro cybrainetics) und Energetischer Psychotherapie können diese Blockaden und ungesunden Glaubens- und Verhaltensmuster neutralisiert und aufgelöst werden. (ras.de)