Trigon Raphaeli

Dienstag, 17. April 2012

Die Weiße Bruderschaft


Die Weiße Bruderschaft - Freunde im Licht 

Anders als auf der Erde ist im Kosmos kein Mogeln möglich, so dass nur Wesen für Positionen ausgesucht werden, die auch wirklich reif dafür sind. Aus der Struktur, den Farben und der Leuchtkraft der feinstofflichen Körper ist von allen beobachtenden Wesen ohne jeden Zweifel auszumachen, auf welchem Bewusstseinsstand sich ein Individuum befindet, welche Schwächen es noch hat und welche Talente und besonderen Fähigkeiten in ihm liegen.
Die Mitglieder der Weißen Bruderschaft haben die menschlichen Stufen der Entwicklung so weit vollendet, dass sie mit ihrem ganzen Sein in das Licht des Hohen Selbst aufgestiegen sind - deshalb werden sie auch als "Aufgestiegene Meister" bezeichnet oder als "Meister im Licht".
Für die Aufgestiegenen Meister gibt es keine Notwendigkeit mehr, auf der physischen Ebene zu inkarnieren. Dennoch wählen einige von ihnen, wieder in einem menschlichen Körper zu wirken, weil sie dadurch der Menschheit in manchen Situationen besser helfen können. Ein lebendiges Beispiel für diesen Vorgang ist die Lebensgeschichte von Jesus Christus.
Aber auch, wenn sie in einem grobstofflichen Körper leben, ist ihr Bewusstsein immer im Hohen Selbst verankert und alle damit verbundenen Möglichkeiten der höheren Ebenen stehen ihnen offen.
Zum Kreis der Weißen Bruderschaft gehören aber auch bereits sogenannte Eingeweihte - also Menschen, die sich auf ihrer Entwicklungsstufe der Ebene der Aufgestiegenen Meister nähern, auch wenn ihr derzeitiges irdisches Wirken noch nicht die Vollkommenheit der Aufgestiegenen Meister erreicht hat.
Obwohl diese vollkommenen Wesen des Lichts von unserem Standpunkt aus gesehen, uns weit voraus sind, können sie sich dennoch sehr gut in uns hinein versetzen, weil sie meist eine ähnliche Entwicklung durchgemacht haben wie auch wir. Sie kennen also unsere Sorgen und Nöte, unsere Zweifel und Ängste und wissen sehr gut, wie man sich in verschiedenen Situationen fühlt. Sie sind keine abgehobenen Götter, die irgendwo auf ihren himmlischen Ebenen wirken, sondern unsere älteren Freunde, Brüder und Schwestern, die nicht angebetet, sondern nur angehört und möglichst erhört werden wollen.
Da sie aufgrund ihrer erweiterten Fähigkeiten und ihrer Nähe zur Quelle wirklich in der Lage sind, uns zu helfen und zu leiten - und dies auch gerne, mit Freude und all ihrer Liebe tun - liegt es nur an uns, ob wir sie um Unterstützung bitten oder nicht. Denn ohne unsere Zustimmung dürfen sie gemäß dem Gesetz des freien Willens nicht direkt in unser Leben eingreifen. Und deshalb ist es wichtig, dass wir ihnen die Erlaubnis zur Hilfe geben.
Dies könnte in etwa so aussehen:
"Ich erlaube dem göttlichen ALLES-WAS-IST, mich durch all seine Lichtwesen und kosmischen Führer in meiner Entwicklung zu unterstützen."
Wenn diese Bitte nicht so wirkt, wie wir das gerne hätten, dann liegt es häufig daran, dass hochentwickelte Lichtwesen einen viel besseren Überblick haben und darum klarer entscheiden können, was uns in unserer Entwicklung wirklich weiter hilft. Und manchmal haben wir uns auch durch frühere Willensäußerungen so in etwas verstrickt, dass im Augenblick keine direkte Hilfe "von oben" möglich ist. In diesen Fällen wird dann zunächst einmal daran gearbeitet, dass wir uns aus einigen dieser Verstickungen wieder befreien.
Bei aller Liebe und aller Förderung ist es aber wichtig im Auge zu behalten, dass diese lichten Wesen nicht dazu da sind, um uns unsere Entwicklung und unser Leben abzunehmen. Spielen müssen wir schon selbst - sonst hätten wir ja hinterher auch nichts gelernt.
Somit ist ihre angebotene Unterstützung immer eine Hilfe zur Selbsthilfe. Sie geben uns Botschaften und Tipps, wie auch wir zu dem Punkt kommen, an dem sie bereits stehen, indem wir die göttlichen Prinzipien und Gesetze erkennen und unser Leben danach ausrichten. Denn immer, wenn wir uns gegen den göttlichen Fluss der Lebensenergie stemmen, wird es hart und schwer, wir bekommen Schwierigkeiten oder erfahren Leid. Hier sollen wir merken: "Halt - Stopp! So nicht!"
Schwimmen wir aber mit dem Strom des Lebens, sind wir im Einklang mit den göttlichen Prinzipien, wird das Leben plötzlich leichter und schöner, wir werden von der Strömung mitgetragen.
So sind wir es im Endeffekt selbst, die sich für oder gegen Leid und Schmerz entscheiden, weil wir uns mit unserem freien Willen dazu entscheiden können, wie wir um einen verantwortungsvollen, bewussten und liebevollen Umgang mit der Lebensenergie erlangen.
Bitte versuchen Sie es erst gar nicht, das Wesen und Wirken dieser lichten Energien verstandesmäßig zu verstehen. Denn die Begrenzung des menschlichen Verstandes sollte Ihnen bereits klar machen, warum unsere Vorstellung von ihrem Dasein immer begrenzt bleiben muss, bis wir uns selbst eines Tages ihrer Entwicklungsstufe angenähert haben, in der dann das Denken keine Rolle mehr spielt, sondern nur noch das Sein.
Da Mitglieder der Weißen Bruderschaft einen viel besseren Überblick über die Zusammenhänge des Ganzen haben und in genauer Kenntnis der derzeit wirksamen göttlichen Gesetze sind, sagen oder tun sie oft etwas, das uns auf den ersten Blick unsinnig oder unlogisch erscheint oder unseren ethischen und moralischen Normen überhaupt nicht entspricht.
In ihren irdischen Inkarnationen wurden und werden sie dann leicht zu Verrückten oder Spinnern erklärt - im ungünstigsten Fall sogar bedroht und verfolgt ... Jesus ist da wiederum ein schönes Beispiel.
Deshalb arbeiten sie in ihrem irdischen Sein nicht selten auch lange Zeit im Verborgenen und stellen sich der Öffentlichkeit eher als unscheinbare Person dar. Wann immer es geht, ziehen sie unspektakuläre Mittel zur Lösung einer Aufgabe vor. Auch wenn sie über besondere Fähigkeiten wie Telepathie, Teleportation, Materialitsation und Dematerialisation verfügen, führen sie diese Gaben nur im Kreise der engsten Vertrauten vor - und nie ohne triftigen Grund. Nur zu Show-Zwecken oder als Beweis ihrer spirituellen Größe werden diese Fähigkeiten niemals eingesetzt, denn der effektive Einsatz der von Gott gegebenen Energien ist eine wichtige Grundregel.
Es ist also kein Problem für sie, auch in der heutigen Zeit in einer normalen Großstadt zu leben, ohne von den Menschen als Mitglied der Weißen Bruderschaft erkannt zu werden.
Wohl gibt es einige äußere Merkmale, die auf die wahre Größe ihres Wesens hinweisen, aber man muss sich schon selber ihrem Entwicklungsstand angenähert haben, um über ihr wahres Sein Gewissheit zu bekommen.
Die Ziele der weißen Bruderschaft
Durch ihre Fähigkeiten des Seins auf den höheren Ebenen, sind die Aufgestiegenen Meister auch in der Lage, bestimmte Entwicklungen in Gang zu setzen. So können sie Menschen, die dafür zugänglich sind, inspirierende Gedankenenergien eingeben, die diese dann in ihrer eigenen Sprache empfangen. Auf diese Weise ist es ihnen möglich, Politiker und Regierende für den Frieden zu inspirieren, Lehrern und Predigern zu liberalen Ansichten zu verhelfen und Künstler für höhere Einflüsse zu öffnen - um nur einige Beispiele zu nennen.
Die Weiße Bruderschaft arbeitet in diesem Sinne - zum Wohl der gesamten Menschheit - an ihrem Ziel: dem Aufbau eines allgemeinen planetarischen Einheitsbewusstseins.
Indem die Meister mit ihrer Energie auf unsere feinstofflichen Körper einwirken, wecken und fördern sie die konstruktivsten und hilfreichsten Eigenschaften in uns. Manch einer spürt diese positiven Einflüsse in seinem Leben, ohne genau zu wissen, woher sie kommen.
All ihre Kenntnisse und Fähigkeiten dürfen aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass auch die Meister der Weißen Bruderschaft weder allmächtig noch allwissend - also gottgleich - sind. Auch sie haben noch viele weitere Stufen in ihrer Entwicklung zu vollenden. So haben sie zwar weitaus umfassendere Möglichkeiten erlangt, dem göttlichen Bewusstsein Ausdruck zu verleihen, doch sind sie noch keineswegs am Ende der Entwicklungsleiter angelangt. Auch sie haben geistig noch zahlreiche übergeordnete Wesen an ihrer Seite, die den Mitgliedern der Weißen Bruderschaft als Vorbilder und Lehrer dienen. Jedes Wesen des Universums entwickelt sich stetig und beständig weiter, wächst dann eines Tages über sich selbst hinaus und betritt dann wieder eine neue Bühne des Lebens ... egal, wie weit dieses Wesen in unseren Augen auch sein mag.
Die Weiße Bruderschaft arbeitet beständig an der Weiterentwicklung des Bewusstseins der gesamten Menschheit im Sinne der universellen Prinzipien und der göttlichen Lebensgesetze. Ihre Mitglieder sind zu unserem Glück über die Bewusstseinszustände von Verzweiflung und Hoffnungslosigkeit längst hinausgewachsen, so dass sie sich auch durch unser immer wieder aufflammendes Klein-Klein-Gerede in ihren Bemühungen nicht unterbrechen lassen - und auch nicht durch unsere immer wieder aufflammenden egoistischen Motive, die so nur in der Dualität zu finden sind. Denn in der Einheit gibt es keinen Egoismus, ein Ich gegen Du - in der Einheit gibt es nur ein großes Ganzes. Aber von ihrer Warte aus können sie viel längere Zeiträume überblicken und so in äonenlangen Abschnitten eine stetige Entwicklung ausmachen.
Die Funktionen der Mitglieder der weißen Bruderschaft
Bestimmte Mitglieder der Weißen Bruderschaft bilden die spirituelle Hierarchie für das Menschenreich - das heißt: Sie übernehmen bestimmte Aufgaben und Dienste, für die sie sich durch ihre individuelle Entwicklung qualifiziert haben. Sie werden damit für eine Zeit zur großen Autorität für eine bestimmte Aktivität oder für einen bestimmten Aspekt. Das geht so lange, bis sie in ihrer Entwicklung noch weiter vorangeschritten sind und ihren Platz für einen Nachrückenden frei machen.
So diente beispielsweise Sanat Kumara zunächst als Herr der Welt. Diese Position ist die höchste in der geistigen Hierarchie, was unseren Planeten Erde betrifft - Sanat Kumara war also der Erden-Logos und Lord Gautama nahm das Amt als Buddha wahr, indem er sich durch innere Reisen dazu entwickelte und praktisch als erstes Wesen die Erleuchtung fand. Sanat Kumara verkörpert die Liebe Gottes auf Erden, um die Seelen, die sich noch getrennt vom Ganzen fühlen, immer noch mit dem Ursprung zu verbinden.
Der kosmische Christus oder Weltenlehrer - zu Beginn Lord Maitreya - hilft den Seelen, auf der Erde ihr Bewusstsein zu entwickeln, indem er sie mit der Energie des Buddha konfrontiert. Er ist sozusagen das Oberhaupt der Weißen Bruderschaft oder sagen wir besser: der Meister und Lehrer der Meister. In einem früheren Leben war er als Krishna inkarniert.
Man sagt, er inspirierte auch das Leben von Jesus - das bedeutet, er verschmolz sein spirituelles Bewusstsein mit dem physischen Körper und dem Bewusstsein von Jesus und war zum Zeitpunkt der Taufe durch Johannes den Täufer am Jordan. So stammen also viele Aussagen und Taten Jesu auch von Lord Maitreya, dem kosmischen Christus. Diese Verschmelzung brachte Jesus dann später auch den Beinamen Christus und so ist er uns heute als Jesus Christus bekannt.
Die von vielen Religionen erwartete zweite Ankunft des Christus ist so zu sehen, als dass dieses Christusbewusstsein - das allmächtige ICH BIN - sich in allen inkarnierten Seelen ausdrücken soll, indem der kosmische Christus alle durchlichtet. Das alles macht Sinn und ist ein logischer Ablauf, der uns allen nur bewusst werden muss.
Im Jahre 1956 erst durfte dann Sanat Kumara endlich wieder die Erde verlassen und zur Venus zurückkehren, nachdem sich Lord Gautama über lange Zeit hier für das Amt des Herrn der Welt qualifiziert hatte. Allerdings bat Sanat Kumara noch darum, bis zum Erreichen des gesetzten Ziels, des Aufstiegs der Erde, noch deren Regent zu bleiben. Diesem Wunsch wurde entsprochen.
Maitreya rückte damit an die Stelle Lord Gautamas und wurde Buddha unter dem Namen Lord Divino. Und weil er unter anderem auch die Aufgestiegenen Meister Jesus und Kuthumi geschult hatte, folgten sie ihm auf den Platz des Weltenlehrers.
Da Kuthumi bis zu diesem Zeitpunkt der Cohan (Lenker) des zweiten Strahls war, folgte ihm Lanto auf diesen Platz. Lady Nada folgte Jesus als Cohan (Lenker) des sechsten Strahls. Später rückte dann auch noch Lanto zum Weltenlehrer für Weisheit und Erleuchtung auf, sodass dann schließlich Konfuzius der Cohan des zweiten Strahls wurde, was er heute noch ist.
Nun gehören jedoch , wie wir alle wissen, zum universellen Geschehen nicht nur der Vater und der kosmische Christus, sondern auch der kosmische Heilige Geist. Aeolus hat diese Aufgabe für alle Planeten übernommen, die sich mit unserer Erde im gleichen Sonnensystem befinden - und zwar in der Verbindung mit der Energie aller sieben Strahlen. Er unterstützt sozusagen die Entwicklung des göttlichen Plans im Zuge der Zusammenarbeit aller Planeten.
Der Maha Cohan verkörpert nun den Heiligen Geist für den Planeten Erde. Er hat die Leitung über die sieben Cohane oder Lenker der sieben Strahlen übernommen. In diesem Sinne empfängt er über den Aeolus die göttliche Energie, die er dann auf seine leitenden Mitarbeiter, die sieben Cohane verteilt. Auf diese Weise wird diese Energie dann über die sieben Strahlen an die Lichtarbeiter auf der Erde weitergegeben, d. h. die universelle, göttliche Energie erreicht so die materielle Ebene, um dort eine bestimmte Form zu erlangen und einen schon lange gefassten Plan zu erfüllen. Dies geschieht in enger Zusammenarbeit mit Helios und Vesta - dem Herren der Sonne und des Lichts und seiner weiblichen Ergänzung.
Aber nicht nur die menschlichen Bereiche werden auf diese Weise erreicht. Auch das Naturreich und das Elementarreich werden auf diese Weise mit den Strahlen durchflutet, um die gewünschten Formen und Schöpfungszustände zu erschaffen.
Zur Vervollständigung hier noch die Lenker oder Cohane der einzelnen Strahlen:
  1. Strahl: Blau Lenker oder Cohan: "El Morya"
  2. Strahl: Goldgelb Lenker oder Cohan: "Konfuzius"
  3. Strahl: Rosa Lenker oder Cohan: "Lady Rowena"
  4. Strahl: Weiß Lenker oder Cohan: "Seraphis Bey"
  5. Strahl: Grün Lenker oder Cohan: "Hilarion"
  6. Strahl: Rubinrot mit Gold Lenker oder Cohan: "Lady Nada"
  7. Strahl: Violett Lenker oder Cohan: "St. Germain"
Die Qualität der einzelnen göttlichen Strahlen und was sie bedeuten, erfahren Sie an anderer Stelle!
Da ja auch die Aufgestiegenen Meister durch ihre Aufgaben lernen, sind sie ebenso wie wir für ihre Projekte selbst verantwortlich und kein anderer Meister wird sich unnötig und ungebeten einmischen. Sie sind für uns ein Vorbild an Teamwork, bei der jeder seinen eigenen Bereich selbständig und verantwortungsvoll ausfüllt, während er gleichzeitig Kontakt zu den anderen hält, sodass eine optimale Koordination aller Aktivitäten und eine gemeinsame planetarische Wirkungsrichtung erzielt wird.
Was wir in Zukunft für uns erwarten dürfen?
Wenn wir uns um eine Zusammenarbeit mit den Aufgestiegenen Meistern bemühen, dann beinhaltet das - wie alles im Leben - immer zwei Seiten einer Medaille. Zum einen sind da die positiven Aspekte, wie z. B. was wir damit für unser Leben erreichen können, welche Annehmlichkeiten sich daraus ergeben und welchen Lohn wir zu erwarten haben. Zum anderen sind da aber auch die Anforderungen und Qualifikationen, die wir dabei nachweisen müssen.
Nur wer sich selbst und seine Fähigkeiten kennt, wer stetig weiter lernt und sich damit weiterqualifiziert, wer auch bereit ist, seine Schattenseiten zu betrachten und diese in Licht umzuwandeln - wer also ständig bereit ist, an sich zu arbeiten und sich ständig weiterzuentwickeln, hat Aussicht auf die versprochenen Vorteile, auf das Gefühl, in seiner Aufgabe zu leben und sich und seine Fähigkeiten optimal zu nutzen. Dann erst beginnt das Leben Spaß zu machen und das Gefühl von Freude und Leichtigkeit entsteht. Und außerdem ein tiefes und unerschütterliches Vertrauen ins Leben.
Aber - und das sei an dieser Stelle auch erwähnt: Oft muss man zuerst hart an sich arbeiten, muss sich immer wieder unangenehmen oder unbequemen Prüfungen stellen, um dann eines Tages auch alle Voraussetzungen für ein traumhaftes Leben zu erfüllen.
Aber das, was wir zu erwarten haben, ist unvergleichlich und göttlich:
  • Eine wunderbare und erfüllende Lebensaufgabe
  • Eine Berufung, die Freude und Erfüllung bereitet
  • Viel Anerkennung und Bestätigung im Umgang mit unseren Mitmenschen
  • Dank und Unterstützung durch die gesamte Geistige Hierarchie
  • Direkte Kommunikation mit Aufgestiegenen Meistern und anderen kosmischen Lichtwesen
  • Materielle Fülle und existenzielle Sicherheit im Sinne unseres göttlichen Plans
  • Karmische Absolution - je nach Bestimmung und Aufgabe
  • Die unendliche Freiheit der Seele
  • Frei von Angst in die Leichtigkeit des Seins
  • Ein tiefes Vertrauen in sich und in das Leben
  • Bedingungslose Liebe und immerwährende Freude - der Zustand der Glückseligkeit
  • Bei Bewährung - Aufstieg zu höheren Aufgaben im Sinne des göttlichen Plans
  • Den Bewusstseinszustand der Vollkommenheit, der Erleuchtung - der Einheit mit Gott
Das ist der vorgegebene Weg jedes Lichtarbeiters. Und viele tragen diese göttliche Aufgabe in ihrer Seele - oft, ohne es zu wissen. Meist wird sie übersehen oder nicht ernst genommen - sei es nun aus Bequemlichkeit oder Ahnungslosigkeit oder aus Gründen alter Erziehungsmuster, weil man sich für klein und unvollkommen hält. Sicherlich nie mit Absicht, denn das Erkennen und Ausführen unserer ganz individuellen Aufgabe gehört zu den größten Glücksgefühlen in unserem Leben. Und wer verzichtet schon freiwillig auf dieses erhabene Gefühl, eins mit der Seele und damit eins mit dem Leben zu sein?
Und Gott spricht: "Ich habe keine anderen Hände als Deine, um mich in der Schöpfung handelnd auszudrücken." Folglich sind Lichtarbeiter auch gleichzeitig Werkzeuge Gottes, die sich zu ihrer individuellen Aufgabe bekennen und sie offenen Herzens und gradlinig leben, ohne sich von ihrem Weg abbringen zu lassen. Es sind Menschen, die sich den universellen Gesetzen geöffnet haben und den Ruf ihrer Seele verspüren, zum Wohle der gesamten Gemeinschaft an diesem großen Projekt "Schöpfung" teilhaben zu wollen.
In der täglichen Arbeit mit den Aufgestiegenen Meistern geht es um nichts Mystisches oder Geheimnisvolles. Wir Menschen befinden uns derzeit lediglich noch auf einer anderen Stufe der Entwicklung und Existenz als diese bereits aufgestiegenen kosmischen Lehrer. Sie wollen auch nicht als Götter verehrt oder auf einen Altar gestellt werden. Sie sind sich ihrer Pflicht für das Ganze bewusst und freuen sich über jede Seele, die bereit ist, mit ihnen in Kommunikation zu treten, um ihre Botschaften und Hinweise an die Menschheit zu übermitteln.
Der Weg zu den Aufgestiegenen Meistern - zur Weißen Bruderschaft - wird jedoch nur dann frei, wenn wir Stück für Stück alle Ängste, Begrenzungen und Blockaden ablegen, aber auch alle unsere negativen Emotionen und Gefühle. Denn nur dadurch befreien wir unser wahres Selbst, das wir sind, und transformieren unser Ego so, dass es andere nicht mehr zum eigenen Vorteil manipulieren, sondern nur dem Gemeinwohl und damit dem Ganzen selbstlos dienen will.
Quelle: http://www.triunity.eu

Mittwoch, 11. April 2012

Licht als Schutz in dunkler Zeit


Licht als Schutz in dunkler Zeit
(Teil 1/2)


Man ist den Ereignissen und Energien nicht einfach ausgeliefert: Man kann sich schützen. Man muß sich schützen!
Von Ursula Seiler-Spielmann



Dieser Artikel wurde der ZeitenSchrift Nr. 2 entnommen.






Eine neue Morgendämmerung schimmert am Horizont. Im Jahre 1980 wurden die ersten Strahlen des Wassermann-Zeitalters auf Erden verankert, und 1991 die allerletzten noch verbleibenden Energien des Fische-Zeitalters zurückgezogen. Das Rubinrot und Gold der letzten 2000 Jahre wurde ersetzt durch das Violett des Wassermanns. Wir alle haben in den letzten vierzehn Jahren einen Quantensprung miterlebt, hinauf in eine höhere Dimension, wie er sich so nur alle rund 26'000 Jahre ereignet: Dann, wenn ein großes Manvantara, ein großer Zyklus der Zeitalter abgeschlossen ist und ein neuer großer Zyklus anbricht.
Wir leben also in einer äußerst bedeutsamen Zeit. Stärkere kosmische Strahlung dringt auf die Erde ein, ihre Schwingungsfrequenz wird sachte, sachte angehoben, die Erdachse behutsam aufgerichtet. Die menschliche Gesellschaft scheint in zwei Teile zu brechen: Hie jene Menschen, die das verstärkte Licht positiv aufnehmen, zu fragen beginnen, wissen wollen, ahnen, wachsen möchten, Ballast abwerfen, selbst frei und licht werden. Dort die anderen, die sich an die Materie klammern, darauf versteifen, bis ihre Hände gichtig sind und ihr ganzes Wesen stumpf und hart. Sie spüren das Licht wie ein Brenneisen auf der Haut und flüchten sich davor in Süchte und Triebe, zelebrieren den Ego-Trip, schaffen sich eine Welt des schönen Scheins, da sie sich immer weiter vom wahren Sein entfernen.
Wir leben in einer beschleunigten Zeit. Die Stunden rinnen schneller durch den Tag, die Jahre fliegen nur so vorbei. Alles scheint intensiviert - auch der Kreislauf des Schicksals. Wir leben in einer Zeit des 'Instant Karmas' - wo viel schneller als früher zu uns zurückkommt, was wir an Taten, Gefühlen und Gedanken ausgesandt. Und wer bockig ist und meint, sich dem allem entziehen zu können, den trifft es mit der Keule. Schicksalsschläge zuhauf, schreckliche Krankheiten, Kriminalität wie noch nie, dazu die Bedrohung der Arbeitslosigkeit. Massen von Menschen gefangen in den Krakenarmen der Depression. Selbstmorde noch und noch und schon bei Kindern - immer mehr.
Der Druck ist groß, die Ängste draußen im Land wachsend, ein Gefühl von tiefer Verunsicherung schwelt über die Städte und Dörfer: Wozu das alles? Kommt das Ende? Oder nicht? Was dann? Hat doch alles keinen Sinn! Sämtliche Philosophien und Utopien entzaubert, überlebt; wie die abgelegten Häute einer Schlange liegen sie auf dem Friedhof der Gedanken. Hinzu die Bedrohung eines neuen Totalitarismus: Der Mensch als gentechnisch manipulierte Bio-Entität, patentiert, kontrolliert, voraussagbar, für ein ganzes Leben in eine Schublade gesteckt - auf einem Planeten, der stirbt.
Es sind dies die Wehen der Geburt. Und was für einer! Der Erde steht ein so großer Quantensprung bevor, dass zu recht einigen von uns schwindlig wird beim Gedanken daran. Er ist ja bereits voll im Gang. Wieviele Gespenster sind doch schon vom Erdboden verschwunden: Diktatoren, Kriege, gar der Kommunismus. Nicht ganz, nein. Noch immer schwelen Buschfeuer da und dort, irrlichtern die alten Geister umher, versuchen mit Polemik und Putschs die alten Zeiten wieder herzuzwingen, unter ihre Kontrolle zu bringen. Wie sehr real war unsere Angst vor einem Dritten Weltkrieg noch anfangs der Achtziger Jahre - so groß, dass sie empfindlich auf die Geburtenrate drückte. Und heute? Keine Rede mehr davon, und lichtvolle Babies purzeln zuhauf ins Leben. Rabin schüttelt Arafat die Hände, der Frieden zwischen Israel und Palästina ist am 9. September 1993 beschlossen. Wer hätte darauf gewettet? Auf den Fall der Berliner Mauer? Was jahrzehntelang unverrückbar schien, fällt plötzlich in den Staub. Und niemand findet einen Reim darauf.
Erst wenn wir die Welt der Stoffe verlassen, gelangen wir in die Welt der Ursachen. Jenseits der Bereiche, wo alles physisch und damit sichtbar wird, herrscht Krieg. Manche nennen diesen Krieg 'die Schlacht von Armageddon'. Sie findet schon seit Jahren statt, auf einer Schwingungsebene, die dicht über unserer physischen liegt, und die wir die Astralsphäre nennen. Sie ist jenes Reich, in dem auch die Engel und Elementarwesen leben. Und die Dämonen, die der Mensch geschaffen hat.
Bigotter Aberglaube? Frömmlerischer Spuk? Nur wer die Welt der Dämonen ins Fabelreich verbannt, ist naiv. Sie ist - noch - äußerst real, wenn wir sie auch nicht mit unseren physischen Augen wahrzunehmen vermögen. Und das kommt so: Wann immer wir denken, erschaffen wir im Feinstofflichen das Bild unseres Gedanken. Ist dieser positiv und von konstruktiven Gefühlen begleitet, so leuchtet unser Bild in schönen Farben - und segnet die ganze Schöpfung. Ist er negativ, und von destruktiven Gefühlen - Angst, Wut, Gier, Neid, Trauer - begleitet, dann schaffen wir ein düsteres, häßliches Bild, das, könnten wir es riechen, stinken würde und seine disharmonische Schwingung weit ins All hinaus abstrahlt. Mit jedem unserer Gedanken, Gefühle und Taten qualifizieren wir die reinen, göttlichen Elektronen, die uns umgeben: Zum Segen oder zum Fluch der Schöpfung.
Was geschieht, wenn Millionen von Menschen über Jahrhunderttausende hinweg destruktiv fühlen, denken und handeln? Sie schaffen monströse Gedankenformen destruktiver Natur, alle aus intelligenten Elektronen zusammengesetzt - denn jedes Elektron hat ein eigenes, intelligentes Bewußtsein; auch wenn das unsere Naturwissenschafter noch nicht bemerkt haben. Die Menschen haben diesen äußerst realen Wesenheiten Namen wie Teufel, Dämonen, böse Geister gegeben. Sie vernebeln, verdunkeln, bedrohen die einst reine Welt der Engel und Elementarwesen, und sie trachten danach, immer neue Energie von den verkörperten wie den unverkörperten Menschen zu erhalten. Eines ihrer Lebenselixiere ist Nikotin. Kein Wunder, schaffen es viele Raucher nicht, ihr Laster aufzugeben!

"Wer heute einen Gedanken sät, erntet morgen die Tat, übermorgen die Gewohnheit, darnach den Charakter und endlich sein Schicksal."
Licht als Schutz in dunkler Zeit
(Teil 2/2)




Soll die Erde einst die Schwingungsebene des Wassermann-Zeitalters erreichen - und dies ist ein MUSS - dann muß sie erst von dieser Geisterwelt niedriger Schwingung befreit werden: Die 'Schlacht von Armageddon'. Der sie führt, ist Erzengel Michael - auch er ein äußerst reales Wesen, und nicht einfach ein Mythos aus biblischen Zeiten. In der ersten Phase wurde die Welt von den Erzdämonen erlöst. Ohne dies wäre der Fall der Mauer unmöglich gewesen, der Niedergang des Kommunismus ebenso und die Befreiung der Menschheit vor der Angst vor einem - vor zwölf Jahren noch durchaus realen - Dritten Weltkrieg ebenfalls nicht. Tatsächlich sind die dämonischen Kräfte bereits nicht mehr stark genug, um einen Weltenbrand anzetteln und nähren zu können, wie es die beiden Weltkriege waren. Ihre Kraft reichte nicht einmal mehr zur Stützung der Putschversuche in Rußland.
Dennoch haben wir längst nicht alles überstanden. Seit ein paar Jahren tobt es auf einer anderen Ebene: Jener der Süchte und Triebe, jener der Kriminalität und in ganz gewöhnlichen Familien, wo eines Samstagnachmittags der Vater die Flinte nimmt und die ganze Familie totschießt. Solche 'Amokläufe' haben in erschreckendem Masse zugenommen, und allgemein wird gerätselt, was die Gründe sein könnten dafür.
"Wer nicht für mich ist, ist gegen mich", sagte Jesus vor 2000 Jahren. Ah, jetzt kommt er doch noch, der frömmlerische Drohfinger! Irrtum. Die Worte jenes großen Meisters sind so zu verstehen, dass jener, der nicht aktiv für das Positive einsteht, zu einem passiven Gefäß für die destruktiven Kräfte wird. Bei den meisten Amokläufen handelt es sich - wie auch bei sexuell Abartigen und Drogensüchtigen - um eine Besetzung durch dämonische Wesen, die in die Aura des Menschen eindringen und ganz oder zeitweise die Kontrolle übernehmen. "Es hat ihn einfach übermannt" - eine sehr wahre Wendung!
Immer auf der 'Sonnenseite des Lebens' zu stehen, ist nicht leicht. Denn wo immer wir gehen und stehen, sind wir Zielscheibe verschiedenster Schwingungen, die in unsere Gefühlswelt eindringen. Beim Stadtbummel sind wir vielen Schwingungen der Gier und des Neids ausgesetzt - ausgesandt von Tausenden, die etwas haben möchten, was sie sich nicht leisten können. In der Geschäftswelt sind wir starken Schwingungen der Selbstsucht ausgesetzt - jeder für sich und allein gegen alle -, der Eifersucht, der Versagensängste. Häuser sind Schwingungsträger, und frühere Hausbewohner haben ein ganz bestimmtes Schwingungsmuster hinterlassen, das wir meist unbewußt in uns aufnehmen. Und je mehr wir uns für das Licht interessieren und einsetzen, desto stärker verfolgen uns die Schatten: Wir sind auf einmal eine lohnende Zielscheibe geworden.
Diese Schwingungsmuster verseuchen unser Wesen, unsere Aura, vergiften uns langsam, aber sicher, bis sich irgendwann diese Störschwingungen als Krankheiten physisch manifestieren. Natürlich verleiten sie uns auch, uns selbst in dieselben negativen Gefühle einzuklinken - wir sind auf einmal gestreßt und mißgelaunt, obwohl wir uns doch so auf einen 'entspannenden' Stadtbummel gefreut haben! (Natürlich lauern solche Schwingungen nicht beim Waldspaziergang...).
Heute kommt noch das Bombardement technischer Störschwingungen hinzu, ausgesandt von Satelliten, Funk- und Richtstrahlern, Fernseh- und Radiosendern, Computern und TV-Geräten. Auch diese Strahlen bringen uns aus der harmonischen Mitte, machen uns ängstlich, nervös, aggressiv und gestreßt.
All diesen Schwingungen müßten wir nicht hilflos ausgesetzt sein. Wir können uns schützen mit Licht - und es gibt eigentlich keine Entschuldigung, dies nicht zu tun. Ein 'Lichtmantel' am Morgen 'macht' einen Tag, und seine Wirkung habe ich einst experimentell erleben dürfen: Ein Ingenieur demonstrierte mir mit einer Wünschelrute, wie eine Pflanze auf die Strahlen eines Funktelefons reagiert. Einmal klappten die beiden Metallstäbe übereinander - sie fungierte als Antenne. Einmal klappten sie heftig auseinander - sie wirkte als Sender. Immer aber drangen die schädlichen elektromagnetischen Strahlen in ihr biologisches System ein. Der Ingenieur wollte mir zeigen, dass auch ich all diese destruktiven Schwingungen aufnahm. Er hielt die beiden Metallstäbe der Wünschelrute über meinen Kopf - schwupps, klappten sie übereinander, so weit es nur ging. Ich nahm also alles ungehindert in mich auf! Natürlich hatte ich es an diesem Morgen unterlassen, mich mit einem Lichtmantel zu schützen. Ich konzentrierte mich, sagte die entsprechenden Worte im Gedächtnis auf, visualisierte mit intensivem Gefühl, wie das Licht sich über mich ergoß - vielleicht zwei Minuten lang. Dann bat ich den widerstrebenden Ingenieur ("es ist nicht nötig, es wird sich nichts ändern!"), mir die Stäbe noch einmal über den Kopf zu halten. Siehe da: Sie blieben absolut still in der Ausgangslage stehen. Ich nahm nicht das kleinste bißchen mehr in mich auf. Er war perplex, konnte es nicht fassen, und wollte unbedingt wissen, welchen 'Zaubertrick' ich angewendet hatte.
Mit einem Mantel aus Licht bewirken wir, dass alle destruktiven Schwingungen - solche elektromagnetischer Natur, aber auch dämonische, und ganz einfach schlechte Gefühle, die andere Menschen auf uns richten - an diesem Schutzmantel abprallen und dorthin zurückkehren, von wo sie kamen. Yogananda berichtet in seinem schönen Buch 'Autobiographie eines Yogi', wie eine Inderin diesen Lichtschutz sosehr vervollkommnet hatte, dass er solid wie eine Mauer aus Steinen war. Ein Engländer, der nicht daran glaubte und in ihr offenes Zimmer eindringen wollte, stieß mit seinem Körper schmerzhaft an diesem undurchdringlichen Wall aus Licht an - geradeso, als ob er aus Steinen gewesen wäre. Natürlich braucht es die Praxis und Konzentration vieler Jahre, um so etwas zu vollbringen, doch wirkt ein gefühlvoll visualisierter Lichtschutz immer. Spüren wir, dass er - nach ein paar Stunden, einem halben oder ganzen Tag - ein wenig nachläßt, können wir ihn jederzeit durch Konzentration wieder errichten. Ein Schutzwall aus Licht um unser Auto macht ebenfalls einen Unterschied aus - manchmal zwischen "das war aber Glück" und einem Unfall.
Wenn wir den Lichtschutz errichten, gönnen wir uns ein paar Minuten ungestörter Zeit, sagen die folgenden Worte auf und visualisieren innerlich, wie sich in etwa eineinhalb Metern Abstand um uns herum ein intensiver Wall aus weißem Licht aufbaut. Die Kraft der Gefühle, die wir in diesen Vorgang legen, bewirkt, wie stark der Lichtmantel sein wird. Wir wenden uns dabei an das Höhere, Göttliche Selbst, das in der dreifaltigen Flamme des Menschen verankert ist und erkannt oder unerkannt wirkt - so es darf! Das Göttliche Selbst nennen wir nach dem Namen Gottes ICH BIN: ICH = Bewußtsein, BIN = Schwingung. Denn alles ist Bewußtsein und Schwingung!
"Meine geliebte, mächtige ICH BIN-Gegenwart! Umhülle mich jetzt mit meinem mächtigen, magischen, elektronischen Mantel aus Lichtsubstanz! Mache ihn so kraftvoll, dass ihn keine menschlichen Schöpfungen durchdringen können! Sieh, dass ich durch ihn unsichtbar, unbesiegbar und unverwundbar bin, und nur erreichbar für Deine allmächtige Vollkommenheit; und unendlich und göttlich empfindsam für Dich und Deine göttliche Vollkommenheit, meine geliebte, mächtige ICH BIN-Gegenwart!"
(Halte inne und visualisiere, wie sich das Licht um Dich herum ergießt. Fühle den Lichtschutz!) Natürlich kann man auch analoge, andere Worte gebrauchen. Dieses spezielle Gebet ist allerdings besonders aufgeladen, da es seit Jahrzehnten von Zehntausenden von Menschen angewendet wird.
"Die Wahrheit wird euch frei machen", heißt es im Johannes-Evangelium (8,32). Wahrheit ist Licht. Ein Lichtmantel schenkt Freiheit von den Ketten des Bösen, das unwahr und unwirklich ist und daher keinen Bestand haben wird. Die Erde erhebt sich langsam aus der Welt der Maya, der Illusionen, und alles, was destruktiv ist, ist Illusion, denn die göttliche Schöpfung ist nur gut. Die Wahrheit über jeden Menschen ist nur gut. Mit dem Lichtmantel können wir das mutwillig Un-Gute, das uns anpeilt, aus unserer persönlichen Welt aussperren - damit auch sie nur gut sei. Und damit frei. Denn das Wassermann-Zeitalter ist auch das Zeitalter der Freiheit